Ein Plädoyer für .... once-upon-a-time-cast

Published on August 15th, 2016 | by Manuel Simbürger

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Ein Plädoyer für … Once Upon A Time

Es gibt Serien, die werden von Beginn an chronisch unterschätzt. Immer schon, seit der Pilotfolge. „Charmed“ zum Beispiel gilt als kitschige, harmlose Unterhaltung mit schlechten Drehbüchern und noch schlechteren Special Effects – wie mutig die Serie aber eigentlich war (zwei Babys als Story-Mittelpunkt?!), wie viel sie richtig gemacht hat (das Ausscheiden einer der ohnehin nur drei Hauptfiguren hat die Serie beinahe unbeschadet überstanden) und wie simpel-genial eigentlich das Grundkonzept war (Schwestern, die zufällig Hexen sind – und nicht Hexen, die zufällig Schwestern sind), das sieht irgendwie keiner so richtig. „Nashville“ wird als noch kitschigere Soap Opera abgetan, von den musikalischen Einlagen redet aber niemand. Und wenn man von „How I met your mother“ spricht, denkt jeder nur noch an das zugegeben verkorkste Finale – dass die Comedy aber zu den klügsten und durchdachtesten Serien der letzten Jahre gehört, daran mag sich keiner mehr erinnern. Weil die Welt unfair ist.

Die Märchen-Fantasy-Serie „Once upon a time“ (oder, kurz und knackig: OUAT) reiht sich hier leider ebenso problemlos ein. Das ist schade. Wirken manche Special Effects billig? Ja, klar. Wurde die Story im Laufe der Jahre zu verworren? Ja, manchmal, kann sein. Sind die Drehbücher manchmal arg nach der einfachsten Lösung in den letzten 10 Minuten ausgelegt, sodass das ganze Abenteuer, das wir zuvor mit unseren Helden erlebt haben, wirklich ärgerlich anti-klimaktisch wird? Ja, auch das gebe ich zu. Und ist Jared S. Gimore alias Henry der wohl schlechteste Kinderschauspieler, den die Welt je gesehen hat? Oh ja, absolut, I hear ya. Trotzdem sollte man den (ehemaligen) ABC-Hit rund um Ginnifer Goodwin, Jennifer Morrison und Lana Parrilla nicht unterschätzen. Weil OUAT verdammt viel richtig macht. Und eine Faszination in sich trägt, die vielleicht erst auf den zweiten Blick sichtbar wird. Erst dann, wenn man sich näher mit der Serie auseinandersetzt, mit all ihren Details, Nuancen und kreativen Einfällen, die auch im bald beginnenden sechsten Jahr immer noch vorherrschend sind.

Um also all jenen, die immer wieder versuchen, ihren Freunden zu erklären, dass es NICHT peinlich ist, Woche für Woche gebannt den Abenteuern von Schneewitchen, Rumpelstilzchen und Captain Hook zu folgen, unter die Arme zu greifen, habe ich folgend versucht, in fünf Punkten eine halbwegs umfassende Analyse von OUAT zu erstellen. Ein Plädoyer dafür, dass man für Märchen nie zu alt ist.

1. Märchen in neuem, sexy und vor allem erwachsenen Gewand

Das Grundkonzept der Serie ist so simpel wie originell gleichzeitig: Wie würde das Leben so bekannter Märchenfiguren wie Schneewitchen, Cinderella, Rumpelstilzchen, Prince Charming, der Evil Queen oder Rotkäppchen in der heutigen, modernen Zeit aussehen? Sind Märchen tatsächlich nur für Kinder gedacht – und wie würde eine erwachsene Version davon aussehen (und nein, ich spreche hier nicht von irgendwelchen Porno-Persiflagen! Obwohl … hihi)? Was steckt eigentlich wirklich hinter all den berühmten Geschichten, die uns schon seit Jahrzehnten als Gute-Nacht-Geschichte oder Abschreckung für unfolgsame Kinder (kommt wohl auf den Erziehungsstil an) dienen? Und: Was geschieht nach dem berühmten „Happily ever after“?

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Zwar weicht diese Prämisse im Lauf der Jahre etwas auf und die Serie entwickelt einen eigenen Märchen-Kosmos mit eigenen Regeln und auch Logik, die Faszination und der Spaß, historische Märchenfiguren in vollkommen neuem, modernem Gewand zu erleben, bleibt aber erhalten. Erwähnenswert ist der Mut der Autoren, sich nicht strikt an die literarische Vorgabe zu halten, sondern sich durchaus, obwohl jeweils den märchenhaften Kern nicht aus den Augen verlierend, Freiheiten zu gewähren, wenn es um die Charakterisierung und auch die Backgroundstory der einzelnen Figuren geht, die sich somit von eindimensionalen Helden und Bösewichter, die oftmals in der Originalstory bloß als Allegorien und Metaphern dienen, zu faszinierenden, dreidimensionalen Charaktere entwickeln. Da wird Schneewittchen zur Kriegerin mit Robin Hood-Touch, die als kleines Kind selbst erst zur Geburt der Evil Queen beitrug. Belle ist eigentlich bereits mit Jäger-Schönling Gaston verlobt, bevor dieser vom Biest – in OUAT in Form des Rumpelstilzchens – gekillt wird. Belle verliebt sich nach jahrelanger Sklavenschaft (Stockholm-Syndrom lässt grüßen!) trotzdem in den durchtriebenen Magier, denn, wie dieser im fünften Jahr treffend feststellt: „You don’t want the man. You want the beast within the man.“ Mulan ist lesbisch und Rotkäppchen nicht nur bisexuell, sondern gleich selbst der böse Wolf, Peter Pan hingegen, irgendwie immer schon creepy, wird in der Serie zu einem der übelsten Bösewichte des Märchenuniversums hochstilisiert – und ist auch gleichzeitig der Vater von Rumpelzstilzchen. Nur Schneewittchen und Prince Charming dürfen tatsächlich zusammen, wie vorgesehen, dem Sonnenuntergang entgegen reiten – nur, dass dieser nicht immer ganz so romantisch ist, wie man das aus Märchen kennt …

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Auch das ist einer der größten Pluspunkte der Serie: die verschiedensten Märchen oder andere literarische Vorlagen werden zu einem einzelnen, gigantischen Kosmos vereint, in dem die Figuren natürlich zwangsweise miteinander agieren. Und wer hat sich nicht schon mal ausgemalt, wie es wäre, wenn Schneewittchen auf Rotkäppchen trifft oder Cruella de Vil auf die Evil Queen? Die Antwort der OUAT-Macher: Die ersten beiden sind beste Freundinnen, die letzten beiden verbitterte Feindinnen. Mulan ist in Cinderella verliebt, Belle ist eben die große Liebe von Rumpelstilzchen und Zelena (die Wicked Witch of the West) wird zur Halb-Schwester der Evil Queen, denn in OUAT ist irgendwie sowieso jeder miteinander verwandt (Cora, die Königin aus „Alice in Wunderland“, ist zum Beispiel die Mutter der Evil-Sisters, Rumpelstilzchen der Großvater des Enkels von Schneewittchen). Diese Verbindungen, weil vollkommene Neuinterpretationen, machen Spaß und verleihen den oftmals bereits angestaubten alten Märchengeschichten einen frischen Wind. Die verschiedenen Märchen verstricken sich von Staffel zu Staffel immer mehr ineinander und wirken irgendwann ein Busserl wie eine einzige, große Themenparty. Dieser Neuanstrich ist auch nötig, um in der aktuellen TV-Landschaft, die von Innovationen und Content nur so überschwemmt wird, bestehen zu können.

2. Märchenhaft mit Leib und Seele

Dass die kreativen Köpfe der Serie (nämlich Edward Kitsis und Adam Horowitz) das Märchenkonzept tatsächlich ernst nehmen, zeigt sich nicht nur in der Grundidee, sondern auch darin, wie sehr sich Regeln und Strukturen des klassischen Märchengenres durch die gesamte Serie (übrigens im Vergleich dazu ein sehr modernes Erzählformat) ziehen – und sei es nur deswegen, um nach allen Regeln der Kunst über den Haufen geworden zu werden. Da wären zum Beispiel die Dialoge, die zwar tatsächlich teilweise sehr kitschig, klischeehaft und altbacken daherkommen, genau das aber auch sein wollen: denn diese pathetische, bedeutungsschwangere Sprache ist schließlich auch in vielen klassischen Märchen und Literaturklassikern präsent. Auch Themen wie Freundschaft, Familie, Loyalität sowie die Macht der einzigen, große Liebe sind große Themen in der Serie. Die klassische Heldenreise, die seit Odysseus’ Abenteuer aus der Mythenwelt und der (Pop-)Kultur nicht mehr wegzudenken ist, ist ebenso fixer Bestandteil einer jeden OUAT-Staffel.

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Wirklich deutlich wird das Festhalten an Märchenstrukturen am strengen Schwarz/Weiß-, Gut/Böse-Konzept, das seit der Pilotfolge an fixer Bestandteil des OUAT-Universums ist: Anders wie bei Genre-Kollegen wie „Buffy“, „Supernatural“ oder zu einem gewissen Grad auch „Charmed“, wird in OUAT die Grenze zwischen Helden und Bösewichter, zwischen Light und Dark ganz strikt gezogen – auch wenn diese Grenze mitunter ganz schön dünn ist und unsere Protagonisten alles tun, um diese auch aufrecht zu erhalten. Diese Trennung von Gut und Böse wird in der Serie immer wieder zum Thema gemacht, womit auch Fragen aufgeworfen werden, die einem jeden klassischen Märchen inne wohnen: Was muss man tun, um tatsächlich ein Held zu sein? Welche Opfer muss man bringen, um auf der „richtigen“ Seite zu stehen? Wie frustrierend muss das für die Bösewichter eigentlich sein, zu wissen, dass der Sieg sowieso immer nur den Helden gegönnt ist? Und was muss getan werden, um das eigene „Happy End“, das ja einem Helden zusteht, auch tatsächlich erreichen zu können?

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Das mag auf den ersten Blick sehr konventionell und unaufgeregt klingen – und wäre es auch, wenn OUAT nicht mit dieser Thematik seit der Pilotfolge an dramaturgisch so gelungen umgegangen wäre: Alle Charaktere in OUAT sind sich bewusst, dass sie berühmte Märchenfiguren sind (die Serie betritt somit immer wieder eine faszinierende Meta-Ebene betritt), wodurch sowohl Helden als auch Bösewichter unter den ihnen zugeteilten Rollen immer wieder leiden (was sich am besten an der Figur des Rumpelstilzchen zeigt, dessen permanente innere Zerrissenheit zu den stärksten Storylines der Serie gehört). Um der Gefahr der eindimensionalen Charakterzeichnung zu entgehen, lebt die Serie strikt nach dem Motto „Evil is not born, it’s made“: So wird es möglich, aus klassischen Bösewichtern wie Captain Hook oder The Evil Queen Sympathieträger und sogar Helden zu machen, liebliche Figuren wie Peter Pan oder The Mad Hatter sind in OUAT große Bedrohungen. Und auch Protagonisten, die klar als Helden gezeichnet sind, wie Prince Charming, Schneewittchen oder Emma Swan (eine der wenigen Figuren der Serie, die nicht einer literarischen Vorlage entstammen) haben eine dunkle Seite in sich – was plastisch damit dargestellt wird, dass zum Beispiel Schneewittchens Herz im wahrsten Sinne des Wortes immer dunkler wird, je mehr schlechte Taten sie begeht. Diese Symbolik wird zwar mit der Holzhammer-Methode dem Publikum nahe gebracht, gliedert sich dafür aber perfekt in das Märchen-Konzept der Serie ein. Zudem gibt es noch weitere zahlreiche gelungene Metaphern, an denen sowohl Philosophen, als auch Märchenfans ihre größte Freude haben dürften: Im “OUAT”-Universum wird das Herz buchstäblich aus dem Körper gerissen, in den Händen des Feindes gelegt, was zwar schmerzt, einen aber nicht tötet. Was ist das “wahre Ich”, gibt es einen “echten” Identitätskern?  Folgen wir einem vorbestimmten Lebensweg oder haben wir unser Schicksal selbst in der Hand? Fragen, die “OUAT” seit der ersten Episode an bestimmen.

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3. Märchenhafter Feminismus

In OUAT haben eindeutig die Frauen das Sagen, während die Männer in der Regel zu Statisten degradiert werden, die entweder daheim auf das Baby aufpassen, wortlos neben der Heldin hertrotten oder von eben dieser wieder mal aus einer brenzligen Situation gerettet werden müssen. Selbst den Aktivitäten des durchtriebenen Rumpelszilzchens liegt dessen Sehnsucht nach Belle, seiner große Liebe, zugrunde. Es ist zudem Prince Charming, Captain Hook oder Robin Hood, die dem erotischen Blick der Kamera ausgesetzt sind, Hook als Eyeline-tragender Pirat weicht zudem auf spielerische (und stylishe!) Art und Weise die Grenzen zwischen Maskulinität und Weiblichkeit auf. Bei soviel Frauenpower verwundert es auch nicht, dass die wenigen queeren Romanzen in der Serie zwischen zwei Frauen geknüpft werden. Auch Kind Henry wird von zwei Müttern großgezogen, der Kleine kommt auch ohne einen Vater ganz gut aus, scheint einen männlichen Einfluss nicht zu brauchen. Die besten Storylines haben die Heldinnen und Schurkinnen, die Männer dürfen sie meist bestenfalls auf ihrem Weg zum (Märchen-)Ziel begleiten. Eine weitere moderne Interpretation der klassischen Märchen. Gut so!

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4. Märchenhafte Zeitebenen

Was in „Lost“ oder „How I met your mother“ schon toll funktioniert und erheblich zum Erfolg beider Serien beigetragen hat, das ist auch für OUAT gut genug: Die Serie arbeitet von Beginn an mit verschiedenen Zeitebenen, mit Flashbacks bzw. Fast-Forwards und hält so nicht nur die Spannung aufrecht, sondern gibt den Zuschauern auch die Möglichkeit, tiefer in das Seelenleben der Protagonisten einzutauchen. Das mag zwar mitunter recht verwirrend sein und die Köpfe des geneigten Zuschauers ganz schön rauchen lassen, bieten aber einen tollen Spielplatz für zahlreiche überraschende Wendungen und natürlich neue, interessante Charaktere.

Apropos Wendungen: Zumindest für mich ein Hauptgrund, wieso ich mich bei “OUAT” bestens unterhalten fühle, sind die vielen, wirklich vielen, und wie aus dem Nichts kommenden und überraschend düsteren Plottwists, mit denen die Serie beinahe jede Episode aufwartet. Als geübter Serienliebhaber weiß man recht schnell, wie sich eine Story entwickelt. Wenn sie bekannten Pfaden folgt. “OUAT” schafft es aber, diese ausgetretenen Pfade zu verlassen und mich beinahe wöchentlich so zu überraschen, dass ich all zu oft mit offenem Mund dem Geschehen verfolge. Und nicht glauben kann, was da gerade passiert ist. Hat Captain Hook wirklich … Ist Archie tatsächlich … wie kann Schneewittchen … und ist Rumpelstilzchen in Wirklichkeit ….

5. Märchenhafter Cast

Es mag sicherlich noch bessere Seriencasts in der großen, weiten TV-Landschaft da draußen geben, aber jeder einzelne Darsteller in OUAT überzeugt durch Leidenschaft und einem nuancierten Spiel, das auch der größten literarischen Vorlage gerecht wird – oder mehr noch: dDer Cast schafft es, den bekannten Märchenfiguren ein neues Gesicht verleihen, das man von Beginn an nicht nur akzeptiert, sondern lieb gewinnt. Ginnfer Goodwinn vereinte von Beginn an mühelos sowohl die Sanftheit, als auch die Zielstrebigkeit und Sturheit Schneewittchens, während Emilie de Ravin als Belle vor allem durch ihr starkes Mimenspiel verhindert, in die Schublade der schönen, holden Maid gesteckt zu werden. Die Chemie zwischen Colin O’Donoghue (Hook) und Jennifer Morrison (Emma) ist unbestreitbar und sorgt für das nötige Romantik-Feeling in der Serie, während Rebecca Mader als Zelena eine der stärksten Neuzugänge in einer Serie in den letzten Jahren ist. Die Highlights sind aber eindeutig Robert Carlye als Rumpelstilzchen, der die permanente innere Zerrissenheit seiner Figur in jeder einzelnen Sekunde mühelos kongenial und nuanciert zur Schau stellt, als auch Lana Parrilla, die für ihre Darstellung der Regina / Evil Queen heuer mit einem Kids Choice Award als „Best TV-Villain“ geehrt wurde. Zurecht: Regina ist sowohl Schurkin als auch tragische Figur gleichzeitig, die sich mit sarkastischen Sprüchen („I want a cookie, not a boyfriend!“) und einer großen Portion Bitchigkeit durchs Leben schlägt und die die verrücktesten Leder-Outfits mit einem Selbstbewusstsein trägt wie so schnell keine andere. Parrilla (und natürlich die Autoren) schaffte(n) es, Ober-Villain Regina als Sympathieträgerin zu etablieren, in deren Blick sich Härte genauso wie Mitgefühl wiederspiegelt und die man genauso sehr liebt wie hasst – oder man liebt sie, sie zu hassen. Jede Serie braucht seine Diva mit harter Schale und weichem Kern – OUAT hat hier mit Lana Parrilla alias The Evil Queen einen wahren Glücksgriff gelandet.

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Bilder: ABC, ProSieben

 

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About the Author

Ich bin freiberuflicher Journalist in Österreich (I’m a freelance journalist in Austria) – und wie das bei Journalisten so ist, schreibe ich über alles (naja, fast alles) lieber als über mich selbst. In meinem Fall: Kultur, Pop, Popkultur – und alles, was dazwischen liegt. Weil man Lifestyle, Musik, Film, TV, Gesellschaftskritik, Politik und Gossip nun mal nicht trennen kann. Weil Populärkultur der Spiegel der Gesellschaft ist. Und weil ich als Journalist der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten will. Man könnte auch sagen: Popkultur mit Niveau. Infotainment vom Feinsten.



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