Music Download (13)

Published on August 25th, 2014 | by Manuel Simbürger

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Fast-Live-Ticker: VMAs 2014. Girl Power!

Es ist mittlerweile zur Tradition geworden, dass ich Preisverleihungen in Form eines Fast-Live-Tickers fast-live kommentiere. Eigentlich fange ich immer schon mit dem Red Carpet an, weil die es einem dort sehr, sehr leicht machen, Witzchen zu reißen. Aber dieses Jahr erspare ich mir das Rote Teppich-Kommentieren. Weil ich nach wenigen Minuten schon sehr genervt bin. Die haben besseres Wetter als wir, die sehen alle besser aus als wir, die Teenies kreischen genauso wie am Spieß wie jedes Jahr und jedes Sternchen freut sich so wahnsinnig, dass er für den „besten Tanzschritt im besten Video der zweiten Woche des Monats Aprils“ nominiert wurde. Deshalb gehe ich mal den Geschirrspüler ausräumen. Hat Beyonce sicher auch gemacht, bevor sie sich auf den Red Carpet begeben hat.

10 Minuten später: Das Wetter ist immer noch besser, die sehen immer noch besser aus als wir und die Teenies sind immer noch nicht heiser (was ich gar nicht verstehe). Zugegeben: Miley sieht ganz gut aus dieses Jahr, Jennifer Lopez sieht wie während ihrer besten 90er-Zeiten aus (MTV leider nicht) und Usher wird auch nicht älter. Amber Rose, whoever that is, macht einen auf Rose McGowan, nur dass Rose halt viel mehr Umpfh hatte. Katy und Rapper Riff Raff (der heißt wirklich so) machen einen auf Britney und Justin und das ist, zugegeben, auch wirklich lustig. Die Kim Kardeshian (die schon fesch ist, da oute ich mich hier mal) ist natürlich auch da, weiß der Guckguck wieso (ach so, wahrscheinlich, weil die mit Jesus….ähm…Kanye verheiratet ist). Jetzt singen und rappen grad irgendwelche leichtbekleidete junge Frauen und ich muss unwillkürlich an John Nivens Meisterwerk „Kill your friends“ denken (welches tatsächlich meine Sicht auf die Musikindustrie verändert hat, nur so nebenbei). Und wenn Moderatoren drüber reden, wie toll die Haut des anderen aussieht und wieso und warum und dass es hier nach Hühnchen riecht, dann merkt man, dass man schön langsam zu alt wird für son Scheiß. Aber man schaltet halt Jahr für Jahr doch wieder ein.

So, jetzt geht’s endlich los mit der Mainshow. IT. STARTS. NOOOOOW. Und verdammt, bisher hab ich doch schon ziemlich viel kommentiert.

21:15: Sogar pünktlich (ach so, ist ja nicht wirklich live, weil Wiederholung, weil auf VIVA, weil MTV kostenpflichtig, weil…). Dass ist die Ariane Grande, oder? Ich glaube, ich bin dem Teen-Pop wirklich schon entwachsen. Der Kleinen fehlt doch jede Unverwechselbarkeit. Erinnert mich mehr an ein Mädel, das glücklich im Kinderzimmer herumhüpft.

21:17: Ups, das sollen wir anscheinend nicht denken. Denn dass solche Gedanken nicht aufkommen, dafür ist Nicki Minaj zuständig. Die sorgt für den nötigen Street-Credibility. Die ist eh ganz lustig. Einen großen Hintern hat’s auch noch. In Österreich hat jede zweite Frau so’n Hintern, aber da wird’s als nicht so sexy angesehen. Vielleicht, weil Frau Österreich nicht im Glitzer-Bikini herumhüpft. Ich muss gerade lachen.

21:19: Puh, wer ist denn das jetzt? Ich komm ja gar nicht mehr mit dem Kommentieren nach.  Ach, die Jessie J. Okay. Hm…egal, jetzt ist die Grande ja schon wieder da, und ist noch mehr sexier als zuvor. Ich muss aber zugeben, der Opening is ganz cool. Frauenpower pur. Soll ja den ganzen Abend so weitergehen, wie man gehört hat.

21:21: Mir fällt grad ein: 2001 hat’s auch ein Frauenpower-Medley-Opening gegeben, damals mit Madonna, Britney, Christina und Missy Elliot. Das waren halt noch Zeiten. Schon bissl andere Namen als dieses Jahr. Aber was soll’s, MTV wird immer kleiner, und die Opening-Stars halt auch.

21:22: Haha, der Dauerbekiffte und der fleischgewordene Lollipop. Kennt man auch unter Snoop Dogg und Gwen Stefani. Eine gemeinsame Single der beiden stell ich mir lustig vor. „Drop it like a blonde, drop it like a blonde….“

21:24: Ich glaub ja, Beyonce wird Best Female (nur für die Videos? Für die Single? Für überhaupt? Ich check das bei den VMAs nie so ganz). Okay, doch nicht. Die Katy hat gewonnen. Jetzt sehen wir wenigstens wieder ihre Britney-Verkleidung. Ich lach ja immer noch. Ich hab meinen Barbies damals auch oft dasselbe G’wandl angezogen und dann geschaut, wem es besser passt.

21:26: Die Katy-Fans heißen KatyCats? Wusste ich nicht. Naja, besser als KatyMiniPigs oder so.

21:28: Der Ed Sheeren passt da so gut rein wie die Britney in ein Literaturcafé.

21:29: Die Beyonce wird immer so ganz toll angekündigt, das macht mich schon ganz hibbelig. Da bin ich aber echt gespannt, was die Aufstuhl-Survivorin so abliefern wird.

21:33: Ich hab wahrhaftig grad einen Werbespot zu einer App namens „Shop a man“ gesehen. Jetzt würd mich nur interessieren, ob es sich dabei um Männer vom Lidl oder vom Premium Spar handelt.

21:36: Lustig, dass Lorde die blonde, herzige, immer gut drauf-seiende Taylor Swift ankündigt. Dass die Freunde sind, kann ich mir nicht vorstellen. Obwohl: Lorde schaut eh bissl so aus, als wäre sie selbstzerstörerisch unterwegs.

21:38: Ich verstehe den Swift-Hype ja gar nicht (bin ja auch Team Underwood!). Obwohl, das muss man sagen: heute sieht sie wirklich Hammer aus. Und das Liedchen ist auch irgendwie halbwegs okay. Die Miley schaut nur etwas geschockt drein. Wahrscheinlich überlegt sie sich grad, wie sie all die feschen Tänzer für ihre Twerking-Show engagieren kann. Und hat Taylor grad gerappt? Puh, ich komm heut ja gar nicht nach.

21:40: Steht die Show heute irgendwie unter einem Zeitreise-Thema oder so? Naja, die Taylor war ganz okay – so okay, dass Gwen Stefani sogar mit ihrem Zeigefinger geklatscht hat. Na, bitte.

21:41: Die Handler ist ja schwanger, oder? Dann verzeihe ich ihr ihre unlustigen Witze. Hormone und so.

21:42: Haha, echt jetzt? Der Ed hat gewonnen bei Best Male? Das find ich ja lustig. Weil der hier echt so gut reinpasst wie…na, eh schon wissen.

21:44: Der Sam Smith hat grad echt angfressen dreingschaut, weil er nicht gewonnen hat. Naja, dafür darf der Junge ja gleich performen. Wenn das Leben dir Zitronen entgegenwirft, mach einfach eine gute Performance draus!

21:45: Wer ist dieser Moderator?! Bin mir noch nicht sicher, ob ich den gut finde oder nicht.

21:45: Für mich wäre der „Artist to watch“ ja eindeutig die Christina Aguilera. Weil auf die keiner mehr schaut und die aber wirklich so viel mehr Erfolg verdienen würde. Also: Let’s watch Aguilera (again), the real queen! Nur mich fragt ja natürlich keiner.

21:46: Noch nie hat ein Filmtitel so gut zu den Hauptdarstellern gepasst wie „Dumm und Dümmer“. Und ich meine das nicht als Kompliment.

21:48: Wo ist der gute Pop aus den Nineties hin? WO IST ER? WOHIN IST ER GEGANGEN? WOOOHHIIIIN????

21:48: Ach süß, Miley und Ariana sind anscheind guuuurlfriends. Und das neue Album von Ariana erscheint am heutigen Abend. Soooo ein Zufall. Auch, dass sie gewonnen hat.

21:50: Hallo, Kims Brüste. Und die heißt ja jetzt wirklich West (also die Kim, nicht ihre Brüste. Obwohl…). Ist mir nie aufgefallen. Kim West. Klingt wie eine Zigarettenmarke. Eine Kim West noch….nein, die ist doch so ungesund…ja, ich weiß, aber ich kann nicht anders….eine letzte Kim West noch….

21:52: Sam Smith ist süß. Und langweilig. Aber der Lopez (die ja heute wirklich 10 Jahre jünger aussieht, WTF?!) scheint’s zu gefallen. Das ist ja das wichtigste. Und der Kim West, diesem Glimmstängel, auch.

21:58: Hip Hop ging es immer um die Wahrheit. Und um Bling Bling. Und um dicke Hintern. Und Titten. Und Drogen. Und Homophobie.

21:59: Den Eminem gibt’s immer noch? Bei uns zumindest nicht.

22:03: Orange is the new MTV. Haha. Hab die Damen zuerst gar nicht erkannt, so schön hergerichtet und ohne Gefängnis-Overall. Ungewohnt.

22:04: Der Usher wird auch nie älter. Dass er Bieber entdeckt hat, werd ich ihm nie verzeihen. Wäre er nur nicht so verdammt sexy. Und können tut er schon was. Auch wenn er heut gar arg auf Justin macht. Timberlake, nicht Bieber. Obwohl letzteres lustiger wäre.

22:06: Schon wieder die Minaj. Hihi. Die wird aber ziemlich oft ausgepiept. Aber die beiden zusammen, Usher und Nicki, das kann was. Übrigens: Entdeckt, so quasi, hat die Aguilera die Minaj. Aber mich fragt ja keiner.

22:08: Hahahaha, die besten Szenen sind doch immer backstage. Da posieren Katy und Nicki grinsend für die Fotografen – und plötzlich verdreht Katy voll genervt die Augen und dreht sich weg. Nur, dass da noch die Kamera drauf war. Hihihi. Hat das sonst noch wer gesehen?

22:14: Aaah, die Nina Dovrev. Die mag ich. Die ist echt cool. Schaut auch sehr vampy aus tonight. Pun, pun.

22:15: Wieso gibt’s keine Video-Ankündigung für Best Rock?! Da sieht man wieder mal die MTV-Prioritäten.

22:16: Lordi, da simma! Süß, schaut voll in die falsche Kamera. Mei, diese Jugend. Wissen einfach nicht, wo’s langgeht.

22:18: Haben die Jungs sich den Namen von Jared Leto und Co. abgeschaut? Na, maht ja nix. Aber die sind ganz süß. Harmlos halt. Schauen bissi so aus, als ob sie von all der Frauenpower heut Abend etwas eingeschüchtert wären. Aber „5 seconds of summer“ sind ein gutes Beispiel, wie Twitter und Facebook Stars aufbauen können.

22:23: OH MY GOD. OH MY GOD. OH MY GOOOOD. IT’S SOOO AMAAAAZIIIING. MUM, I LOOOVE YOUUU! OH. MY. GOOOD!

22:24: Tribut to Robin Williams. Hätte ich jetzt nicht erwartet. Hat zwar nicht ganz reingepasst, war sehr kurz und ohne jeden Kommentar, aber der Gedanke zählt.

22:29: Ich sag’s nochmal. Die Lopez schaut genauso aus wie in ihrem „Let’s get loud“-Video Ende der 90er. Echt oag. Wie sie das schafft? Nur Wasser trinken und positiv denken. Eh klar.

22:30: Die Taylor shakt ja immer sehr gerne ab, wie wir bereits wissen Die Iggy ist eh ganz ogggay. Find’s gut, dass weibliche Rapperinnen endlich auch mal in den Vordergrund dürfen. Wie wohl der Kanye das findet? Der empfindet gerade sicher seine Männlichkeit bedroht. Der Song ist außerdem echt gut.

22:33: Haha, die Katy klatscht ihren Begleiter anstatt in ihre Hände. Hihi. Die ist echt unique. Und bissl crazy.

22:34: Demi Lovato. In „Glee“ war sie ganz cool. Trotzdem – irgendwie kann ich mich nicht erwärmen für sie. Vielleicht liegt’s an ihrem Styling.

22:34: Maroon 5 spielen lieber Open Air. Weil die Sexyness vom Adam nicht in einer Halle Platz hat. Die von seinen Bandkollegen allerdings schon. Sorry. Die Performance selbst ist eher weichgespült. Da hilft auch Stage-Fire nicht.

22:38: Wir sind wieder drin. Mit Jimmy Fallon. Der ist so lustig. Ich mag den. Die Cam-Spiele sind auch cool. Wieso moderiert der Fallon eigentlich nicht?! Ich möchte übrigens auch in der Bro-Gruppe von Justin und Jimmy sein. Dann wäre die Welt schön.

22:40: Video of the Year. Miley. Wrecking Ball. Naja, nackt und Abrissbirne, das zieht halt (obwohl ich das Lied selbst ja sehr cool finde, ehrlich!). Sie selbst kommt gar nicht auf die Bühne, sondern ein Obdachloser, stellverstretend für all die anderen Obdachlosen in Amerika. Die unterstützt Miley nämlich. Das finde ich sehr gut. Das gibt ihr um einiges mehr Kontur als all das Twirking und Zunge-Raus-Strecking. Dass Miley bei der Rede des Obdachlosen betont häufig schluchzte und betont viele Tränen in den Augen hatte, das sei ihr mal verziehen. Die Geste ist toll, außerdem: besser gut inszeniert als von vornherein nicht gemacht. Mutig, dass angesprochen wird, wie wahnwitzig viel Kohle Promis verdienen und wie viele andere Menschen gar nichts haben. Aber: Muss der Obdachlose nun wieder auf die Straße? Und hat Miley etwa gewusst, dass sie gewinnen wird? Hm.

22:49: Queen Bey. Oh. Jetzt muss ich aufpassen. Ganz genau. Don’t talk when the Queen speaks.

22:51: Welcome to my world. Welcome to all den Lift-Auszuckern meiner Schwester.

22:55: Die einzige, die es nicht mehr auf ihren Sitz gehalten hat, ist Katy. Begeisterung im Promi-Publikum sieht anders aus.

22:56: Obwohl, de Taylor shakt auch wieder mit. Aber die ist ja auch begeistert, wenn die Schlümpfe singen. Haben die heute ja auch schon gemacht – unter dem Namen „5 Seconds of Summer“.

22:57: Oha. Jay Z im Publikum. Und Blue. Die kleine, kleine Tochter. Sollte die nicht längst im Bett sein?! Tztz. Schaut eh sehr müde aus, die Kleine. Und Jay auch. Kein Mitleid von meiner Seite. Und ich würd meine Mama nicht so sehen wollen.

23:00: Feminist groß auf der Videowall geschrieben. Und wieder die Frage: Ist Bey wirklich eine Feministin mit all ihrem Arsch-Gewackle und Halbnackt-Herum-Getanze oder nicht doch nur ein Abziehbild männlicher Fantasien? Ich kann mich nicht entscheiden.

23:01: Jetzt hat die Blue doch kurz mitgetanzt. Süß. Trotzdem: AB ins Bett mit dir, Süße!!

23:03: Eigentlich will ich aber die Reaktion von Kim West, diesem Glimmstängel, auf Beyonces Auftritt sehen. Weil die mögen sich ja nicht, die zwei.

23:04: Jetzt sind alles aufgestanden. Na, bitte. Taugt ihnen ja doch. Gut so!

23:05: Ich sag ja, die Kim schaut voll angewidert drein.

23:05: Ganze Family (und Billionen US-Dollar)  zusammen auf der Bühne. Ooooohhhh. Soo süß. Dass dieser Auftritt gerade jetzt kommt, nachdem Trennungsgerüchte des Powerpaars wieder lauter wurden, ist sicher nur Zufall. Jetzt heult die Bey. Ist schon echt, glaub ich. Aber: Ab ins Bett mit dir! Blue, du kannst ruhig noch die ganze Nacht durchmachen.

23:07: Die Gute hat jetzt gefühlte 30 Minuten durchgesungen. Nein, bissl mehr als 10 Minuten waren’s. So wie der Justin damals 2013 bei den VMAs (oder EMAs? Wer weiß das schon). Das können nur die ganz Großen. Viele ihrer aktuellen Songs sind gewöhnungsbedürftig, aber Beyonce hat sich wahrlich weiter entwickelt und spielt in ihrer eigenen Liga. Das muss man neidlos anerkennen. Aber irgendwas ist dann trotzdem immer, was mich stört. Vielleicht diese Perfektion, die sie in jeder Sekunde ausstrahlt. Alles, was sie tut, sagt, macht, ist supertoll. Das nervt manchmal. Trotzdem: Gut gemacht, Beyonce! Sicher das absolute Highlight des heutigen Abends.

23:09: Das war’s auch schon wieder. Die VMAs 2014 sind vorbei. Dieses Jahr waren sie ganz okay, die Verleihung war kurzweilig und auf weiten Strecken recht erwachsen. Vor allem die Performances konnten durch die Bank weg überzeugen. Auffallend: In der US-amerikanischen Musikszene scheinen immer mehr die Frauen das Ruder zu übernehmen. Nicht, dass mich das stört. Aber: Männer, wo seid ihr?!

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About the Author

Ich bin freiberuflicher Journalist in Österreich (I’m a freelance journalist in Austria) – und wie das bei Journalisten so ist, schreibe ich über alles (naja, fast alles) lieber als über mich selbst. In meinem Fall: Kultur, Pop, Popkultur – und alles, was dazwischen liegt. Weil man Lifestyle, Musik, Film, TV, Gesellschaftskritik, Politik und Gossip nun mal nicht trennen kann. Weil Populärkultur der Spiegel der Gesellschaft ist. Und weil ich als Journalist der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten will. Man könnte auch sagen: Popkultur mit Niveau. Infotainment vom Feinsten.



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