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Published on Juli 27th, 2013 | by Manuel Simbürger

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Trailer: Lovelace

Vom “Mamma Mia”-Sonnenschein zum Porno-Starlet: Amanda Seyfrieds Verwandlung ist bemerkenswert. Die Gute kann einfach alles spielen. Am besten stehen ihr dann aber doch jene Rollen, die es faustdick hinter den Ohren haben. Frauen, die wissen, was sie wollen.

Dazu gehört auch Linda Lovelace, die 1972 mit “Deep Throat” zur bekanntesten Pornodarstellerin ihrer Generation wurde, später aber erbitten gegen die Pornoindustrie kämpfte. Diese spielt Seyfried nämlich im langerwarteten Bio-Pic “Lovelace”. Eigentlich sollte die Rolle ja Lindsey Lohan spielen. Aber die wird wohl grad… ähm … irgendwo Sozialarbeit ausüben.

However. Der Trailer sieht vielversprechend aus, verspricht eine Mischung aus Bio-Pic, Erotik und Drama. Erinnert ein bisserl an Mark Wahlbergs “Boogie Nights”.

Apropos: Seyfried steht in Hollywood nicht alleine da, wenn es darum geht, Pornostars darzustellen. Im Gegenteil, sie befindet sich in bester Gesellschaft:

Mark Wahlberg: Boogie Nights (unbedingt ansehen!)
Julianne Moore: Boogie Nights
Tara Reid: The Big Lebowski
Robert Downey Jr.: Rented Lips
Adam Brody: Lovelace
Elisha Cuthbert: The Girl Next Door
Charlie Sheen: Rated X
Selma Blair: Down to you
Elizabeth Banks: Zack and Miri Make A Porno
Val Kilmer: Wonderland
Heather Graham: Boogie Nights
Justin Long: Zack and Miri Make A Porno
Kim Cattrall: Meet Monica Velour
Melanie Griffith: Body Double
Don Cheadle: Boogie Nights
Courtney Love: The People vs. Larry Flynt

Und noch ganz interessant: In “Lovelace” geben sich auch Sarah Jessica Parker, Chris Noth, James Franco und Bobby Cannavale die Ehre! Heißt? Must-See-Movie!

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About the Author

Ich bin freiberuflicher Journalist in Österreich (I’m a freelance journalist in Austria) – und wie das bei Journalisten so ist, schreibe ich über alles (naja, fast alles) lieber als über mich selbst. In meinem Fall: Kultur, Pop, Popkultur – und alles, was dazwischen liegt. Weil man Lifestyle, Musik, Film, TV, Gesellschaftskritik, Politik und Gossip nun mal nicht trennen kann. Weil Populärkultur der Spiegel der Gesellschaft ist. Und weil ich als Journalist der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten will. Man könnte auch sagen: Popkultur mit Niveau. Infotainment vom Feinsten.



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