Haaaave you met ....?! (c) Isabell Schatz (2)

Published on Juli 26th, 2015 | by Manuel Simbürger

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Haaaave you met … Richard Panzenböck?!

Es ist schon einige Monate her, dass ich einen vielversprechenden Jungstar aus Österreich hier vorgestellt habe. Ich dachte schon, Österreich und Talent, das passt vielleicht nicht mehr zusammen. Alle KünstlerInnen, die sich dem “New Shit”-Fragebogen bereits gestellt haben, steigen konsequent die Karriereleiter bergauf und beweisen, dass wir uns noch auf Großes freuen dürfen. Aber neue Talente? Da hab ich eher Flaute gesehen und ich war enttäuscht. Österreich, was ist los? Überträgt sich die Politik-Misere etwa auch auf die Kunst? Ich war verzweifelt. Ich wollte heulen. Ich wollte das Land verlassen. Bis ich auf Richard Panzenböck stieß.

(c) Andreas Peller „Er ist kreativ und mutig!“, „Kein 08/15-Schauspieler!“ Wenn man sich unter den Kollegen und  Kolleginnen von Richard Panzenböck umhört, ahnt man tatsächlich recht schnell, dass man es hier mit  einem Ausnahmetalent zu tun hat. Der 25-Jährige Wiener scheut sich nicht, ungewöhnliche Wege zu  beschreiten und auch mal auf die Nase zu fallen: Er kennt seine Stärken genauso wie seine Schwächen –  und genau das macht ihn zu einem Künstler, auf den man in den kommenden Monaten ein Auge werfen  sollte. Was Panzenböck macht, das macht er richtig und mit Leidenschaft. Das macht er mit Herz und  Überzeugung. Das merkt man. Bei jedem einzelnen Spiel, bei jeder neuen Idee. Sei es, wenn er Puppen  für Erwachsene interessant macht und dabei die alte Kunst des Varieté wieder auferstehen lässt  (gemeinsam mit “Haaaave you met”-Starlet Franziska Singer) oder eine Figur aus Papier formt, live vor  Publikum, und dabei nicht nur unterhalten, sondern auch an das umweltbewusste Gewissen der  Zuschauer appellieren möchte. Konzept und Idee für “Paperman” stammen übrigens von Panzenböck selbst – weil ein  Überschuss an Kreativität schließlich irgendwie abgebaut werden muss.

Es ist erfrischend zu sehen, wenn Jungstars sich nicht dem Mainstream-Einheitsbrei (wobei ich betonen  will:  Auch Mainstream ist große Kunst!) verschreiben, sondern neue, innovative, auch eigenwillige Wege  beschreiten und dabei Mut und Willenskraft zeigen. Weshalb an dieser Stelle bei Panzenböck  ausnahmsweise auf den typischen “New Shit”-Fragebogen verzichtet wurde. Lassen wir ihn doch einfach erzählen, über sein Leben, seine Kunst, seine Weltanschauung. Und da gibt es genug zu Erzählen. Sogar über Helene Fischer.

 

Welche Produktionen stehen denn bei Dir in den nächsten Monaten an?

Eine Produktion nennt sich WELT-PUPPEN-THEATER und ist für Erwachsene gedacht. Es ist eine Neuinterpretation des Varieté. Verschiedene Nummern werden in diesem Rahmenprogramm gezeigt, das Ganze lässt sich auch als Labor für Neues sehen. Wir probieren Neues aus, es ist jedes Mal, wenn wir mit den Proben beginnen, eine spannende Reise, bei der wir das Ziel, also die Vorstellung, im Visier haben, jedes Mal aber einen komplett anderen Weg gehen, um dorthin zu gelangen. Es wird drei verschiedene Programme geben und ein Weihnachtsspecial. Man kann also jedes Mal etwas völlig Neues erleben. Gezeigt wird alles Mögliche aus der Welt des Puppen- und Objekttheaters. In der letzten Saison hatte eine Kollegin ein Ballett aus Brötchen zusammengestellt, Briefe von Lewis Carroll an kleine Mädchen wurden gelesen und mit Puppen aus Alice kombiniert, es wurden live Fischstäbchen gekocht, die dann als Objekte bespielt wurden, filmwissenschaftliche Frösche, die aktuelle Kinofilme besprechen, und vieles mehr. Das Schöne an dieser Produktion ist, dass wir mit Ideen kommen können, die unser wunderbarer Regisseur (Nestroypreisträger Simon Meusburger; Anm.) ordnet und aussortiert. Bei den Proben kann es sein, dass sich aus einer Idee etwas völlig anderes ergibt und das Schöne daran ist, dass alle für alles offen sind. Dem Publikum gefällt es und deswegen wurde dieses Format für die Spielzeit 15/16 fix ins Programm aufgenommen.

Eine weitere Produktion ist PAPERMAN. Idee und Konzept zu dem Stück stammt von mir, und mit Simon Meusburger als Regisseur und drei Kolleginnen und mir als DarstellerInnen haben wir ein tolles Team gefunden. Sämtliche Materialien des Stücks sind recycelt. Paperman wird vor den Augen des Publikums aus Papier live zu einer Figur geformt, die durch den ganzen Abend führt. Es werden viele Techniken eingesetzt wie Schattenspiel, Puppenspiel, und auch Objekte werden „belebt“. Aus Mülltonnen, Rohren, Papier entsteht Musik. Paperman erwacht zu einer organischen Figur, ein Müllprodukt wird lebendig: Etwas, wofür man vorher keine Gefühle hatte, ruft nun auf einmal welche beim Publikum hervor. Beide Produktionen werden am Schuberttheater zu sehen sein.

Wie bist Du eigentlich zur Schauspielerei gekommen? Wolltest Du immer schon Schauspieler werden?

Ich wusste bereits als Kind sehr genau, dass ich Schauspieler werden wollte und war deswegen bereits als Kind im Fernsehen und habe mich so weiterentwickelt. Dazu kamen Schauspielunterricht, eine Sprecherausbildung und eine Puppenspielerausbildung bei Nigel Plaskitt, der viel mit Jim Henson, „Muppets“, „Per Anhalter durch die Galaxis“, „Dr. Who“, „Spitting Image“, etc. gearbeitet hatte. Bis jetzt konnte ich mir nie vorstellen, etwas außerhalb des Theater-, Film- oder Fernsehbereichs zu machen – und das hat sich auch immer wieder bestätigt, einerseits durch meine kontinuierliche Arbeit an Projekten und andererseits, als ich Zivildienst machen musste. Das war eine der deprimierendsten Erfahrungen für mich in meinem bisherigen Leben. Dieses tägliche Zeitkorsett, in dem man sich starr befindet mit einer Arbeit die man nicht machen möchte. Das war der Punkt, an dem ich verstand, wieso manche Leute nur auf die Rente warten und ihre Zeit „absitzen“. Für mich bis du diesem Zeitpunkt etwas Unvorstellbares, denn man sucht sich seinen Job ja selber aus und ich bin der Meinung, wenn man etwas machen möchte kann man das auch – mit dem richtigen Training und dem Willen und der Ausdauer. Vielleicht klappt es nicht auf Anhieb, aber es ist ja auch noch kein Meister vom Himmel gefallen. Man muss sich einfach Raum zum Scheitern einräumen, denn niemand ist noch nie gescheitert! Wer das behauptet, lügt! Ich habe mir geschworen, immer nur Arbeit zu machen mit Herz, denn dann bekommt es eine ganz eigene Qualität, die sich von den Anderen abhebt. Bisher hatte ich das Glück, meinem Motto treu bleiben zu können und hoffe, dass dies auch so in der Zukunft sein wird.

(c) Simon M. Mrugalla

Was bedeutet Schauspielerei für Dich?

Auch wenn es auf den ersten oder ungeübten Blick nicht so scheint, ist Schauspiel eine sehr komplexe Kunstform. Es bietet so viele Facetten und Möglichkeiten, die man in einem einzigen Leben alle gar nicht ausschöpfen kann. Es ist ein Kommunikationsmittel und im Idealfall ein kritisches Unterhaltungsformat, das sich über Jahrhunderte entwickelt hat. Wir können uns vorhandener Formen bedienen oder diese weiterentwickeln oder neue Wege einschlagen, die sich durch Themen, Technik, Örtlichkeiten, etc. ergeben. Es ist für mich ein Ausprobieren. Kaum jemand traut sich dies heute noch, da alle einen garantierten Erfolg haben möchten oder brauchen, aber dadurch läuft sich das System tot – und so sehen wir meistens nur Wiederholungen oder Abwandlungen des Vorhandenen. Natürlich, auch ich habe gerne Erfolg, es wäre eine Lüge dies zu bestreiten, jedoch finde ich, dass es viel zu wenige Laborsituationen gibt. Natürlich, dies kostet auch Geld, wie alles auf dieser Welt, also warum genau für die Kunst Geld ausgeben? Für mich ist es einfach das Schönste auf der Welt. Wer sonst hat die Möglichkeit, sich ständig in andere Welten, Zeiten, Geschichten zu begeben, diese zu erforschen, zu hinterfragen, neu zu entdecken und sich mit Hilfe von Körper, Stimme, Kostüm, Maske, Puppen in eine andere Person zu verwandeln. Man kann Emotionen raus lassen, die man sonst nicht los wird; man fühlt sich ausgeglichener. Natürlich ist es harte Arbeit und ich versuche nie stehen zu bleiben und mich ständig weiter zu entwickeln. Die Bandbreite ist so groß und wunderbar, aber alles wird man leider nie ausprobieren können.

Was ist das Besondere am Puppentheater?

Puppen können Dinge sagen, die ein Mensch nicht sagen dürfte bzw. könnte. Sie können schärfer, präziser sein, ohne gleich einem Shitstorm ausgesetzt zu sein. Man kann Puppen von Menschen bauen, die bereits verstorben sind und diese so wieder zum Leben erwecken – und dies in jedem Lebensstadium der Person. Dann muss man nicht einen Schauspieler aufwendig verwandeln, sodass er halbwegs wie die gewünschte Person aussieht. Puppen können sich schneller verwandeln und sich umziehen, man hält einfach die gleiche Puppe nochmals bereit, in dem jeweiligen Kostüm oder mit einer anderen Perücke. So kann man auch auf der Bühne schnelle Wege mit der Figur machen. Die Puppe existiert z.B. fünf Mal und wird schnell hintereinander auf einer konträren Seite der Bühne präsentiert. Puppen können alle Formen und Größen haben. Wenn man einen Riesen zeigen möchte, kann man zwei Beine, welche den ganzen Raum füllen, über die Bühne gehen lassen. Wenn eine Puppe stirbt, ist sie wirklich tot. Ein Schauspieler kann seinen Atem nicht verbergen, wenn er auf der Bühne stirbt, vor allem wenn dem eine Kampfszene voranging. Der Puppenspieler lässt die Puppe sterben, zieht seine Hand heraus und verlässt die Bühne, die Puppe bleibt regungslos zurück, es wirkt, als ob die Seele, aka der Puppenspieler, den Körper, also die Puppe, verlassen hätte. Puppentheater wird oft als etwas für Kinder angesehen, dem muss aber nicht so ein.

Hast Du an deiner Karriere gezielt gearbeitet, oder hat die Liebe für deine Arbeit zu Deiner Karriere geführt?

Alles was ich mache, mache ich mit Liebe und schaue, dass es von Herzen kommt. Aufgrund meiner Arbeit wurde ich immer wieder für andere Produktionen weiterempfohlen oder angefragt. Meine Offenheit gegenüber Neuem hat mich immer auf neue Wege und zu verschiedenen Möglichkeiten geführt, die ich auch genutzt habe, um Qualität zu zeigen. Natürlich gibt es auch Produktionen, wo man gerne mitarbeiten möchte, man kann ja anfragen, aber nichts mit Gewalt erzwingen, das macht einen selbst kaputt. Man kann also sagen, viel Liebe und harte Arbeit hat zu meiner Karriere geführt – und natürlich auch Glück. Ohne Glück geht gar nichts, denn ich war oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort und so haben sich auch Sachen ergeben. Oft kommen die Dinge auch zu mir, man muss nur offen sein und sie erkennen können.

(c) Isabell Schatz (3)

Was sind bisher Deine größten beruflichen Erfolge gewesen?

Einer ist bestimmt meine Arbeit über sieben Jahre an fünf Sendungen für okidoki auf orf eins. Ich hatte hier die Chance, am Programm über 7.600 Sendeminuten mitzuarbeiten und neue und bereits bekannte Figuren zum Leben zu erwecken. Ein anderer ist der englische Film The Tragedy of Macbeth, wo ich an der Seite der Golden Globe-nominierten Hannah Taylor Gordon die Rolle des Seyton interpretieren durfte. Die Dreharbeiten waren harte Arbeit bei eisigen Minusgraden im Schnee in einem sehr luftigen Kostüm. Teilweise fror mir sogar das Kunstblut im Gesicht fest, sodass es neu aufgetragen werden musste. Aber es war eine großartige Erfahrung, mit den englischen Kollegen in „Shakespearean English“ zu arbeiten, es formte sich eine kleine Familie und mit den meisten stehe ich heute noch in Kontakt. Ein kleiner Auszug aus einer Kritik: Marek Oravec and Hannah Taylor Gordon make for a beautiful and intense on-screen couple and an international cast brings fresh life to the myriad of supporting roles; including a stand-out performance from Viennese children’s TV presenter Richard Panzenboeck as the chilling assassin Seyton and a cameo from 70′s film heart-throb Oliver Tobias as a hilariously unhinged and philandering Porter.“ Das ist für mich persönlich auch ein großer beruflicher Erfolg, wenn eine Produktion in der Entstehung, im Endprodukt und in den Kritiken so wundervoll abläuft.

Ein toller Erfolg war auch Karlsson vom Dach am Theater der Jugend, wo ich die Titelrolle spielte. Nicht nur, dass ich das Theater und seine Leute sehr schätze, sprechen mich immer wieder Leute auf die Produktion an, die sie gesehen oder davon gehört hatten. Das ist eine schöne Wertschätzung, wenn sich Leute, die man nicht kennt, die Mühe machen, zu einem persönlich her zu kommen um ein positives Feedback zu geben.

Der ungerechtfertigte Erfolg eine Konkurrenten oder der eigene ungerechtfertigte Misserfolg – was ärgert Dich mehr und warum?

Weder noch, denn es gibt keinen ungerechtfertigten Erfolg oder Misserfolg. Es gibt für alles einen Grund. Wenn etwas erfolgreich ist und mir gefällt es nicht, ist es meine persönliche Meinung. Ich versuche immer zwischen meiner subjektiven und fachlichen Meinung zu unterscheiden. In den meisten Fällen ist es auch so, dass etwas fachlich Schleches auch beim Publikum keinen Erfolg hat, da das Publikum nicht blöd ist und Qualität erkennt. Zum Glück gibt es gute und schlechte Produktionen, denn es gäbe ja nichts Öderes als eine Qualitätsnorm von gut und schlecht! Jeder Mensch definiert dies anders für sich. Helene Fischer zum Beispiel hat es geschafft, Volksmusik und Popmusik zu kombinieren und hat damit einen unbeschreibbaren Erfolg. Nun ist gerade Volksmusik eine Geschmackssache, und so verhält es sich auch mit anderen Kunstformen wie dem Schauspiel.

(c) Isabell Schatz (4)

Was in der heutigen Zeit verloren gegangen ist, ist, zwischen der eigenen Meinung und, wenn man das Know-How hat, der professionellen Meinung unterscheiden zu können bzw. zu wollen. Ich finde es immer schade, wenn Kollegen etwas, egal was, schlecht reden, nur weil es von einer bestimmten Person ist, oder um sich zu profilieren. Ich versuche für meinen Teil immer ehrlich zu sein. Wenn mir etwas nicht gefallen hat, sage ich es; wenn mir etwas gefallen hat, sage ich es auch. Dieser gehässige Neid, nur weil andere erfolgreich sind, liegt mir fern. Wenn eine eigene Sache nicht so erfolgreich ist, wie man es sich erhofft hat, wird dies einen Grund haben. Anstatt mich darüber zu ärgern und die Schuld anderen zuzuschieben, versuche ich es zu analysieren und für das nächste Mal daraus zu lernen und zu verbessern.

Wie gehst Du mit Kritik bzw. Neid um?

 Erfolg kann einen auch betäuben und da bin ich froh, dass ich Freunde habe die mir sagen, wenn ich drohe abzuheben. Es ist wichtig, dass es Vertraute gibt, die einem das auch sagen können, bevor man sich so verändert, dass man sich selbst nicht mehr erkennt oder verliert. Gerade in dem Business ist es wichtig, Freunde zu haben, die auch den Mut haben, jemanden diese Dinge zu sagen und ehrlich sind. Ich sehe das leider immer wieder bei Kollegen, die sehr erfolgreich sind, aber die leider enge Freunde haben, die nicht den Mut haben, ihnen zu sagen, dass sie sich zum Negativen verändern. Kritik wird es immer geben und das ist auch gut so, die Frage ist nur, ob sie auf einer persönlichen Abneigung beruht oder fundiert ist. Sachen runter zu machen, nur weil man ein persönliches Problem mit einer Person hat, ist das letzte. Entweder ich schaffe es in diesem Fall sachlich zu sein, oder ich sage nichts dazu.

 

Fotos: (c) Andreas Peller, Isabell Schatz, Simon M. Mrugalla

 

 

 

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About the Author

Ich bin freiberuflicher Journalist in Österreich (I’m a freelance journalist in Austria) – und wie das bei Journalisten so ist, schreibe ich über alles (naja, fast alles) lieber als über mich selbst. In meinem Fall: Kultur, Pop, Popkultur – und alles, was dazwischen liegt. Weil man Lifestyle, Musik, Film, TV, Gesellschaftskritik, Politik und Gossip nun mal nicht trennen kann. Weil Populärkultur der Spiegel der Gesellschaft ist. Und weil ich als Journalist der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten will. Man könnte auch sagen: Popkultur mit Niveau. Infotainment vom Feinsten.



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