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Published on August 23rd, 2014 | by Manuel Simbürger

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Popfensters Hot 50

Das britische Gay-Magazin ATTITUDE, das tatsächlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist (wie es halt auch eigentlich sein soll), gehört nicht nur zu den wichtigsten Gay-Medien weltweit, sondern auch zu den führenden Lifestyle-Magazinen für Männer. Stars lassen sich in regelmäßigen Abständen halbnackt am Cover ablichten, aber Attitude ist auch bekannt dafür, (sexy) Talente erst zu Stars zu machen.

Man merkt es schon: Attitude geizt nicht mit nackter Haut und den größten Hunks der Gegenwart. 2013 gab es dann auch folgerichtig das erste Mal die “Attitude HOT 100″: Leser konnten abstimmen, welche Typen aus Musik, Film, Fernsehen, Sport und Pornos sie am sexiesten finden. Kurz: Was die “FHM HOT 100″ für die Hetero-Männer und die People Magazine-”Sexiest Men Alive”-Wahl für die weiblichen Mitmenschen unter uns, ist die “Attitude HOT 100″ für schwule Männer.

Die Top 10 der Attidude-Leser im Jahr 2014:

10. Russel Tovey
9. Zayn Malik
8. Duncan James
7. Chris Mears
6. Harry Judd
5. Dan Osborne
4. David Beckham
3. Zac Efron
2. Shayne Ward
1. Tom Daley

Und wie die Wahl weltweit Wellen schlägt! Denn über nichts kann man sich so sehr aufregen, über nichts sind die Meinungen so geteilt wie bei diversen Hot-Listen. Und klar, ganz nachvollziehen kann auch ich die 2014er-Wahl der tausenden von Attitude-Lesern, die im August veröffentlicht wurde, nicht: Russel Tovey zum Beispiel wäre bei mir irgendwo zwischen Platz 100 und Platz 90 zu finden (wenn überhaupt), aber niemals auf Platz 10. Chris Mears auf Platz 7 finde ich ebenso übertrieben und wieso  Harry Styles überhaupt in der Liste zu finden ist, verstehe ich sowieso nicht. Tom Daley, trotz unbestreitbarem Hottie-Faktor, hätte ich nicht auf den ersten Platz gewählt. Dafür wären bei mir Channing Tatum, Lee Ryan, Jake Gyllenhaal, Jensen Ackles und natürlich Ryan Gosling viel weiter vorne zu finden. Viel weiter vorne. Viel, viel.

Und wenn wir schon bei meiner Meinung sind (über die ich auf dieser Seite natürlich ewig schwadronieren darf): Ich mag ja Ranking-Listen aller Art, und wenn es in einer auch noch um fesche Männer geht, dann noch mehr. Weshalb ich mich entschlossen hab, meine eigene HOT-Hunk-Liste zu erstellen. Wobei ich mich auf 50 Typen beschränke, weil ganz ehrlich: 100 sind schon eine Mords-Hackn. Und auf eine detaillierte Position-Ranking verzichte ich auch, sonst sitz ich nächste Woche noch hier (wobei, ich kann mir eine schlimmere Arbeit vorstellen, als über fesche Typen nachzudenken).

Zu meiner Verteidigung zum Nicht-Detail-Ranking: Ich hab’s versucht. Aber zwischen Zac, Eliad, Julian, Jensen, Sido und Andi kann man sich einfach nicht entscheiden. Und vielen mehr. Weil die Welt halt schön ist. Manchmal zumindest.

Also, genug dem chit chat – ihr wollt doch auch nur fesche Männer sehen. An alle Hetero-Leser: Sorry ;) Aber vielleicht könnt ihr euch hier ja die eine oder andere Anregung finden.

Hier sind meine HOT 50 aus Film, TV, Musik, Sport, Fashion & Porn:

(und ja, zugeben: Ich hab eine bestimmtes Beuteschema…)

 

Plätze 50 – 41 (willkürliche Reihenfolge):

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(c) ATV

 

 

 Chris: “Wien – Tag und Nacht” war abgrundtief schlecht, da lässt sich nix rütteln. Ich hab’s probiert,  wollte  auch hip sein, aber es ging einfach nicht. Da ist eine Ice Bucket Challenge ja schon angenehmer.  Aber da  gab’s einen, der ließ mich, zumindest in den ersten zwei Wochen, trotzdem immer wieder  einschalten:  Chris heißt er (nur Chris, so wie Cher), und er war schon überaus süß. So süß, dass er in der  Reality-Soap  auch die Rolle des Frauenhelden inne hatte. Wenigstens hier ist ATV mal ein gutes Casting  gelungen.

 

 

 

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(c) Lionsgate The Warrior

 

 

 

 Tom Hardy: Hardy, der ultimative tough-guy actor, liebt nichts mehr, als sich mit Haut und Haar in  seine Rollen zu werfen. Mit vollem Körpereinsatz sozusagen, was bei seinem Aussehen nicht von  Nachteil ist. Sogar, wenn er auf der Leinwand so richtig abgefuckt aussieht, schafft er es immer noch,  total umwerfend auszusehen. Noch nie war Bane, der Batman-Gegner, sexier – sogar mit Maske!

 

 

 

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(c) Twitter

 

 

 

Rafael Alancar: Strong-minded. Dominant. Latino. Gute, sehr gute, Vorzüge. Männlicher Hintern-Pedant zu Jennifer Lopez. Danke.

 

 

 

 

(c) AM

 

 Aaron Paul: Und wieder so ein gefährlicher Bad Boy. Für Hitzköpfe, die ja eigentlich alles  richtig machen  wollen, aber es einfach nicht hinbekommen, hat man immer ein Herz.  Aaron Paul war in “Breaking Bad”  der einzige, der Bryan Cranston das Wasser reichen  konnte.  In “Speed” machte er auch eine gute Figur. Ich  möchte seine BITCH sein. So, jetzt ist  es raus.

 

 

 

 

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(c) The CW

 

 Ian Somerhalder: Der Star aus “Lost” und “Vampire Diaries” begleitet uns nun bereits  schon  einige Jahrzehnte, schaut aber immer noch so aus wie vor 10 Jahren! Vielleicht  ist  er  ja  wirklich  untot… macht auch nix, ich nehm in trotzdem. Oder gerade deshalb.  Tipp: “Rules  of  Attraction” anschauen!

 

 

 

 

(c) Screenshot Youtube

 Tom Daley: Ich kann absolut nachvollziehen, wieso Tom von den Attiude-Lesern  auf Platz  1 gewählt wurde – auch wenn er bei mir doch um einige Plätze dahinter  liegt.  Ich hab mich  nie für Schwimmsport interessiert (okay, tu ich auch jetzt  nicht), aber  seit Tom Daley ist  dieser Sport wenigstens auf meinem Radar. Diese  Muskeln, dieses  Lächeln, diese Augen – der  ultimative Toyboy.

 

 

 

 

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(c) Fox

 Darren Criss: Zugegeben, so richtig gefällt mir Darren nur mit Gelfrisur und  gestriegelt, so “Glee”-mäßig halt. Aber das ist okay. Auch wenn er beim Performen  manchmal über die Stränge schlägt, seinem Enthusiasmus und den riesengroßen,  treuen Augen kann man sich nur sehr schwer entziehen. Wenn er am Piano einen  Schmachtfetzen singt, dann hört das eigene Herz sowieso auf zu schlagen. Dass  Blaine und Kurt irgendwann mal glücklich werden, daran glauben “Glee”-Fans eh  nicht mehr. Dann soll der Darren eben zu mir kommen. Dass er als Hetero keine  Angst vor Homoerotik hat, hat er ja schon paarmal in “Glee” bewiesen – wenn  auch  leider erst viel zu wenig.

 

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(c) Fox

 

 Jacob Artist: Und gleich nochmal Glee: Dass all die Newbies aus Season 4 nicht mehr dabei  sind,  ist mir nur mehr als Recht. Nur bei Jacob Artist ist’s echt schade – denn hier ist der Name  Programm: Der Junge kann schauspielern genauso wie tanzen und singen und lieferte der Serie  einen Schuss Sexyness, die sie dringend nötig hatte (trotz Darren Criss, sorry!). Wer jetzt noch  an  Jacob und seiner Sexyness zweifelt, der sollte sich auf Youtube mal ganz schnell seine  Performance von “Nasty Rythm Nation” anschauen.

 

 

 

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(c) Attitude

Ben Cohen: Was kann man an Ben Cohen nicht mögen? Der wohl coolste und    homoerotischste Rugby-Player auf Gottes Erden. Ich denke nicht, dass  irgendjemand  in Slips so sexy aussieht wie Ben (okay, abgesehen von Eliad Cohen).  Ein richtiger  Teddybär, an den man sich rankuscheln möchte. Der aber auch gleich dem Nächsten  eine reinhaut, wenn der einem blöd kommt. Außerdem: Wenn eine  beliebte Google- Suchanfrage “Ben Cohen Bulge” heißt, dann lässt das auf Großes  hoffen …

 

 

 

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(c) HBO

 

 

 Ryan Kwanten: Ryan ist in der Kult-Vampir-Saga “True Blood” der mit Abstand schärfste Typ – und  wer  diese Serie kennt, weiß, was das heißt. Und dass man sich in Sachen Hottiness unter zahlreichen  Vampiren  mehr als behauptet, spricht auch für sich. Die lang erwartete Erotik-Szene zwischen Vampir  Eric und  Dorftrottel Jason gehört zu den “most talk about”-Highlights der siebten und finalen Staffel.

 

 

 

 

 

 

Plätze 40 bis 31 (in willkürlicher Reihenfolge):

 

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(c) VOX

 

 Oliver Mösch: Dieser Makler könnte mir alles verkaufen. Oliver Mösch hat Charme und  ist stolzer Glatzenträger, etwas, das ihn unwiderstehlich macht (zumindest für mich).  “Mieten, kaufen, wohnen” ist ja nicht unbedingt das Programm, das man sehen muss. Aber  Mösch macht sogar das Verkaufen von Wohnungen sexy.

 

 

 

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(c) Showtime Episodes

 

 

 Matt LeBlanc: Es gibt Männer, die werden immer fescher, je älter sie werden. Wobei, okay, um  ehrlich zu sein: Den Hottie-Höhepunkt erreichte Matt LeBlanc als Joey in den finalen “Friends”-Jahren.  Mittlerweile aber, nach ein paar Jahren, in denen er sich ziemlich gehen ließ, ist er recht nah an seiner  alten Sexyness dran und hat sich zum ultimaten DILF entwickelt. Schon allein deshalb: “Episodes”  unbedingt zur DVD-Sammlung hinzufügen!

 

 

 

 

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(c) W Magazine

 

 

 

 Gerard Butler: Die aktuelle Lockerl-Frisur sollte er sich nochmal durch den Kopf gehen lassen.  Ansonsten: passt alles. Der Action/Rom-Com-Star (das muss man mal miteinander verbinden!)  gehört zu den männlichsten Männern Hollywoods. Einer, der draufhauen kann genauso wie  romantische Liebesgedichte ins Ohr flüstern.

 

 

 

 

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(c) Screenshot Tunnel Vision Video

 

 

 Justin Timberlake: Eigentlich ist Justin, zumindest, was sein Äußeres angeht, ein    Durschschnitts-Typ und würde, wäre er halt nicht Timberlake, auf der Straße wohl nicht weiter  auffallen. Timberlake aber verbindet Charisma, Talent, Style und Humor auf eine Weise, wie es  nur die größten Entertainer können. Und wer Timberlake einmal live erlebt hat, der weiß:  Nichts  ist sexier als ein Mann, der richtig gut tanzen kann.

 

 

 

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(c) andrewchristian.com

 

 

  Murray Swanby: Das Model des Kult-Unterwäsche-Labels “Andrew Christian” ist der ultimative   Toyboy. Wäre er nicht dem eigenen Geschlecht zugetan, Madonna und Jennifer Lopez hätten ihn   sich schon länge geangelt. Bei diesem Foto und diesem Video frage ich mich gerade, ob ich ihn         nicht doch weiter vorne hätte ranken sollen.

 

 

 

 

 

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(c) H&M

 

 

 David Beckham: Kein HOT-Ranking ohne David Beckham. Der bald 40-Jährige gehört seit  Jahrzehnten zu den wahrlich schönsten Männern der Welt und verweist (zumindest für mich) alle  Brad Pitts und George Clooneys da draußen in die Schranken. An seine Stimme hab ich mich zwar noch  immer nicht gewöhnt, aber solange er uns mit solchen Fotos verwöhnt, darf er von mir aus auch  reden wie Donald Duck. Oder Micky Mouse. Oder beides zusammen.

 

 

 

 

 

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 Adam Lambert: Lange Zeit ging Adam Lambert – obwohl auf meinem Radar – immer an mir  vorbei. Irgendwann aber (okay, zugebeben: seit seinen absolut adorable Gastauftrtitten bei    “Glee” und seitdem er seinen Babyspeck verloren hat) gibt es Tage, an denen aus meinem iPod   nur Lambert-Songs trällern. Seine Stimme, sein Styling (den 2-Tages-Bart während der “Glee”-  Zeiten sollte er sich unbedingt behalten!) und seine Performances haben Glam  Rock wieder  etabliert und erinnern an beste David Bowie und Freddie Mercury-Zeiten.  Weshalb Lambert  nun auch der neue Frontman von Queen ist. Really. Für mich einer der  talentiersten und most underrated Artists der Gegenwart.

 

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(c) FOX

 

 

 Adam Brody: Ja, auch zehn Jahre nach dem Finale der ehemaligen Kultserie “The O.C.” bin ich  immer noch absoluter Seth Cohen / Adam Brody-Anhänger. Nie war ein Nerd nerdier (nehmt  das, Sheldon & CO!), quirkier und sexier. Und Brody in “Deep Throat”? Sogar mit 70er-  Schnauzer ein Schnuckl.

 

 

 

 

(c) Paramount Pictures

Mark Wahlberg: Mark Wahlberg war schon heiß, als er noch Marky Mark hieß  und Calvin Klein seinen Luxuskörper borgte. Das ist lange her. Heute ist Marky  Mark bereits 43 und immer  noch genauso sexy wie in seinen Zwanzigern.  Wahlberg ist Testosteron pur. Und als betonter  Fan von Bromances nähert er  sich einer Homoerotik an, die ihn nur noch mehr interessanter macht. Der  einzige Grund, sich den aktuellen Transformers-Film anzusehen.

 

 

 

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(c) ABC

 

 

 

 Colin o’Donoghue: Männer mit Eye-Linern haben das gewisse Etwas, siehe Adam Lambert. Seit  Colins  Auftritt ist die Märchen-Serie “Once Upon a Time” um einiges raunchier geworden. Noch nie war  Hook  verrucht-sexier als hier. Natürlich, wieder ein klassischer Bad Boy mit weichem Kern. Aber man  muss ja  seiner Linie treu bleiben.

 

 

 

 

 

 

Plätze 30 bis 21 (in willkürlicher Reihenfolge):

 

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(c) uefa

 

 

Rafael van der Vaart: Ich versteh nix von Fußball (außer davon, wie unwiderstehlich Fußballer sind!). Und die Silvie find ich nicht so arg interessant. Deshalb genieße ich an dieser Stelle und schweige.

 

 

 

 

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(c) FOX

 

 Cam Gigandet: In “The OC” tritt er Oben-Ohne auf (ziemlich häufig sogar), in “Backdown” tritt  er Oben-Ohne-Auf (ziemlich häufig sogar) und in “Burlesque” tritt er Oben-Ohne auf (wenn auch  nicht gar so häufig). Cam Gigandet beweist also guten Geschmack, was seine Rollenauswahl  betrifft. Siehe auch sein neuester Film: Hier spricht er mit seinem Penis, der menschliche Form  angenommen hat. “In the pants of Cam Gigandet” ist im Internet zahlreich zu lesen. Nicht die  schlechteste Film-Beschreibung.

 

 

 

 

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 Charles Kelley: Eigentlich sind blonde Männer ja nicht so meines (außer sie heißen Cam. Oder David.  Oder Aaron. Oder Ryan.). Aber Charles Kelley, Frontman von “Lady Antebellum”, dem vergebe ich sogar  seine Haarfarbe. Wenn der den ersten Ton ins Mikro loslässt. dann weiß man, was Musik bedeutet. Nichts ist  sexier als ein Mann, der ohne viel Anstrengung das Großtmögliche an Gefühle in seine Songs legt. Charles  ist der Prototyp nicht nur der modernen Country-Musik, sondern des modernen Mannes.

 

 

 

 

 

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(c) ProSieben

 

 

 

 Daniel Aminati: Der Aminati scheißt sich so gar nix vor der Kamera – was ihn    zum  Moderatoren-Erlebnis macht. Seinen Traumkörper hat er bereits beim  Promi-Boxen  und beim TVTotal-Turmspringen bewiesen. Der Gute ist so sehr in  sich selbst verliebt,  dass wir einfach mal – sehr gerne – auf diesen Zug aufspringen.

 

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(c) Benedikt Schnermann

 

 

 

 Kristoffer Hünecke: Okay, an Bandkollege Johannes Strate kommt er nicht ganz ran, aber Kristoffer  trägt nichtsdestotrotz maßgeblich dazu bei, dass bei Revolverheld die Sexyness nicht zu kurz kommt.    Ein Mann, der auf sein Äußeres achtet, ohne dabei eitel zu wirken. Und mit “Dieser Tage” hat er  bewiesen, dass er auch ohne seine Jungs auf voller Linie überzeugen kann. Definitiv ein Keeper.

 

 

 

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(c) Miriam Höhne

 

 

 

 Eric Papilaya: Dass ich “Starmania” geschaut hab, hat sich ausgezahlt: Denn da bin ich mit Sänger Eric  Papilaya bekannt geworden. Der Typ strahlt eine Lässigkeit, ein Selbstbewusstsein und das genau  richtige Maß an Narzissmus aus, wie man es in Österreichs Musikszene nur selten findet. Seitdem er auf  Frank Sinatras Spuren unterwegs ist, haftet ihm ein Sexy Swing-Image an, das schon für Robbie  Williams sehr, sehr viel getan hat.

 

 

 

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(c) Fox

 

 

 

David Boreanaz: Ach, Angel. In den ersten “Buffy”-Staffeln eher unscheinbar, wurde er im Laufe seiner eigenen Spin Off-Serie plötzlich zum Hunk und zu einen der begehrenswertesten Schauspieler Hollywoods.  Agent Booth weiß, wie er auf Frauen wirkt und strahlt das auch aus. Dass er mit seiner Waffe umgehen  kann, ist sicherlich auch ganz praktisch.

 

 

 

 

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(c) http://www.out.com/entertainment/television/2014/01/14/looking-hbo-jonathan-groff-andrew-haigh

 

 

 

 

 Jonathan Groff: Bei “Glee” ist mir Groff, abgesehen von seiner Mordsstimme, nicht weiter  ausgefallen. Weil: wieder diese Locken, und Männer mit Locken gehen für mich halt nicht. In  “Looking” hat er sich dieser aber entledigt, einiges an Muskeln zugelegt und bewiesen, dass er  einiger der wenigen Männer ist, die ein Lederoutfit tragen können, ohne komplett peinlich zu  wirken. Groff wirkt wie der Nice Boy von nebenan, der Boyfriend, den jeder haben will. Zu den  zahlreichen Bad Boys mal eine nette Abwechslung.

 

 

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(c) Fox

 

 

  Enver Gjokaj: Was Gjokaj eigentlich außer “Dollhouse” gemacht hat, weiß ich nicht  (und  ich bezweifle, dass das irgendjemand weiß). Aber seine wenigen Auftritten  genügten, um  ihn ziemlich weit vorne in meiner Hot-Liste zu platzieren. Stichwort:  Dackelblick. Da  könnte sich der süßeste Hund noch einiges abschauen.

 

 

 

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(c) CBS

 

James Wolk: In “The Crazy Ones” war er der Frauenheld, in “Mad Men” der  ungeoutete  Werbefachmann, der in der damaligen Zeit nicht der sein durfte, der er in  Wirklichkeit war. Kein Wunder, dass sich bei solchen Rollen Wolk sofort in das Herz  des Zuschauers  spielt. Er ist gutaussehend und trotzdem möchte man sein bester  Freund sein. Oder  gerade deshalb. Wer weiß das schon so genau.

 

 

 

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  David Henrie: In “How I Met Your Mother” war er der süße Sohn, der aber nie was sagen    durfte. In “Percy Jackson” war er noch bissl viel Bubi, seitdem aber hat er sich zu einem richtig  sexy jungen Mann entwickelt. Könnte der Sohn von Justin Theroux sein. Mehr muss nicht gesagt werden.

 

 

 

Plätze 20 bis 10 (in willkürlicher Reihenfolge):

 

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(c) Screenshot The Canyons

 James Deen: Dank ihm schauen auch Frauen Pornos. James Deen liebt einfach  jeder: Frauen, weil sie ihn anhimmeln. Bret Eason Ellis, der ihn in “The Canyons”  besetzte, Männer, die so sein wollen wie er (kein Wunder, seine Clips sind  legendär!), und GQ, die ihm sogar ein paar  Mode-Model-Seiten schenkten.  Nur  Lindsay Lohan liebt ihn nicht, mit der hat er  sich nämlich angelegt (weshalb ich  ihn liebe). Und Deen  (der dem Dean tatsächlich ähnlich schaut!)?  Der liebt  “Arielle” und die Spice Girls (deswegen liebe ich ihn auch). Und seinen Job: “I  fuck chicks vor a  living”, berichtet er auf Facebook und Twitter  stolz. Das  Gesicht des modernen Pornos.

 

 

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(c) Columbia Pictures

 

 

 Justin Theroux: Jennifer kann sich alle zehn Finger abschlecken, den zu haben. Der war schon auf    meinem Hot-Radar, bevor die breite Öffentlichkeit von ihm Wind bekam – nämlich seit seinem absolut  elektrisierenden Auftritt in “Charlie’s Angels 2″. Mit Oben-Ohne-Auftritten spart er zwar seitdem, aber  wer einmal in diese Augen sieht, der vergisst ganz leicht den Rest des Körpers. Wobei, nicht ganz:  Justin scheint down there ganz schön was zu bieten haben und macht sogar John “The Ham” Hamm  Konkurrenz. Zudem umgibt ihm immer ein bisserl eine Arschloch-Rock’n’Roll-Aura. Was nie schadet.  Jen, u lucky gurl.

 

 

 

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(c) RTL

 

Christian Tews: Dass in den Medien darüber heftigst diskutiert wurde, ob der Bachelor  2014 sexy ist oder nicht, konnte ich keine Sekunde lang nachvollziehen. Tews ist Mann pur  und einer der gutaussehendsten Glatzenträger Deutschlands. Seine Augen leuchten, sein  Körper ist gestählt, seine großen Hände können anpacken. Dass er bissl ein Schleimer ist,  kann  man da verzeihen. Die erste und sicherlich einzige “Bachelor”-Staffel, die ich mir jemals  angeguckt habe.

 

 

(c) Warner Bros Pictures

 

 

 

 Ryan Gosling: Ja, bei Ryan mach auch ich keine Ausnahme: Er gehört zu den schönsten  Männern der Welt. Nur zuck ich nicht aus, nur weil er nun fix mit Eva Mendez verbandelt ist und  mit ihr einen Sohn erwartet. Ist ja blöd, sowas. Und ich weiß schließlich: Verheiratete Männer sind sexuell noch experimentierfreudiger als Singles.

 

 

 

 

 

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(c) Sat 1

 

 

 Jochen Schropp: Die Castingshow “X-Factor” war nur wegen Schropp sehenswert.    Aktuell macht er “Big Brother” um einiges erträglicher und zeigt, dass er auch ganz    schön böse sein kann. Was ihn noch unwiderstehlicher macht. Die sanften Augen und    der Dreitagesbart helfen da natürlich auch ziemlich.

 

 

 

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(c) Screensho

 

  Mike Angelo: Woher ich Mike Angelo kenne, kann ich hier nicht sagen, der Blog soll ja    jugendfrei bleiben (okay, dafür ist es wohl eh schon viel zu spät….). Weshalb ich jeden an  dieser Stelle einlade, sich seinem Kopfkino hinzugeben. Und zu googeln. Es lohnt sich. Sehr.  (auch für die Hetero-Leser!)

 

 

 

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(c) Universal Pictures

 Jake Gyllenhaal: Seit “Brokeback Mountain” hat Jake einen Fixplatz in meinem  Herzen. Er ist der Inbegriff von “scruffy” und einer dieser Männer in dieser Liste, die  immer sexier werden, je älter sie werden. Gyllenhaal überzeugt in jeder seiner einzelnen  Rollen – trotzdem möchte ich “End Of Watch” und vor allem –  einer meiner All-Time-  Favourites – “Jarhead” hervorheben. Ihr werdet wissen, warum.

 

 

 

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(c) Warner Bros, Pictures

 

 

 Channing Tatum: Magic Mike. Magic Mike. Magic Mike. Magic Mike. Magic Mike.  Magic Mike.

 

 

 

 

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(c) NBC

 

 

 

 Taylor Kinney: Lady Gaga, diese bitch, hat echt Glück. Denn die hat sich Taylor Kinney als Boyfriend  geangelt, wofür sie wohl die gesamte Frauen- und Schwulenwelt beneidet. Keiner hat den mysteriösen Blick  so gut drauf wie Taylor. Vielleicht sollte ich doch mal bei “Chigaco Fire” reinschauen (“Grey’s Anatomy” für  Feuerwehrleute, quasi). Ein Tipp: Mit Vollbart sieht er noch besser aus.

 

 

 

 

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(c) Fox

 

 

 

 

 

 Dean Geyer: Ab Staffel Vier durfte “Glee” richtig sexy und erotisch werden. Um das auch der  Außenwelt zu vermitteln, hat man gleich mal Dean Geyer engagiert, der passenderweise einen  männlichen Prostituierten spielt – denn mit so einem Aussehen kann man ja gar nix anderes machen,  zumindest, wenn es nach den “Glee”-Autoren geht. Seine Performances gehören bis heute zu den  Highlights der Serie. Der Junge hat einfach alles: Looks, Attitude, Voice. Gleich ein paar Gründe also,  wieso ich mir “The Beatdown” ohne viel zu Überlegen auf DVD gekauft hab (dass er in diesem Film die  meiste Zeit mit nacktem Oberkörper zu sehen ist, dürfte die Kaufentscheidung auch maßgeblich  beeinflusst haben).

 

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(c) ABC

 

 

 

 

 Eric Dane: McSexy zeigt, dass Männer erst dann richtig interessant werden, wenn sie die  ersten grauen Haare bekommen. Da kann sich Patrick Dempsey verstecken, aber sowas von.  In “Burlesque” war er dann neben Cam Gigandet der nötige Eye Candy. Und wer die US  Weekly- Magazine-Fotos von ihm und seiner neugeborenen Tochter gesehen hat, der weiß, dass Eric  Dane der Traummann ist, nachdem wir uns alle sehnen.

 

 

 

(viele, viele Stunden später…)

 

Top 10 (in willkürlicher Reihenfolge):

 

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(c) FAB Magazine

 Eliad Cohen: Dass es Gott gibt, sieht man an Eliad Cohen. Das israelische  Model und angeblich auch Schauspieler hat einen Körper, der nur mit  göttlicher Gabe zu erklären ist. Die Attitude “Sexy Muscle Bear” schreit bei  ihm aus allen schwitzenden Poren (puuuhh…), und dass er in schwulen  Kreisen bereits Kultstatus besitzt, dürfte nicht zuletzt an seinen zahlreichen  Badehosen-Strand-Pics liegen. Man kann es verstehen: Würde ich so    aussehen, ich würde nicht mal mit Badehose den ganzen Tag herumrennen.

 

 

 

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(c) Bad Neighbors 

 Zac Efron: Erinnert sich noch jemand an High School Musical? Auch da hatte Efron    schon das gewisse Etwas, aber war halt doch noch mehr pausbäckig und ja…halt  bubi-  mäßig unterwegs. Spätestens seit “Hairspray” wissen wir, wie sexy Zac ist. Und  allerspätestens seit “The Paperboy” lechzen wir täglich nach neuen Oben-Ohne-Fotos  und Szenen vom ultimativen Loveboy Hollywoods. Und wir haben Glück, denn Efron  hat in den letzten Jahren eine ausgeprägte Vorliebe, halbnackt vor die Kamera zu  treten, entwickelt. Sein Auftritt bei den MTV Movie Awards, als ihm Rita Ora auf der  Bühne das Hemd zerriss und seinen männlich-muskulösen Oberkörper entblößte,  werden wir nie vergessen. Denn das war der Moment, als sich Zac offiziell als Official  Hunk Hollywoods etablierte.

 

 

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(c) privat

Francois Sagat: Wenn man seinen Traumtypen trifft, ist das oft nicht so, wie man  sich das vorgestellt hat. Bei Francois Sagat und mir – war’s genauso (nun, nicht ganz  genauso, if you know what I mean). Und noch besser: Im intimen Gespräch sagt er ganz kluge Sätze über Themen wie Stereotypen, Männlichkeit, die Gay Szene  und über den Fluch und Segen zugleich, immer nur über seinen Körper definiert zu  werden. Auch wenn er so scheinbar simple Dinge sagt wie „Ein Mann ist ein Tier. Wir  alle sind Tiere“, klingt das so tiefgründig wie von einem modernen Philosophen. der  halt nebenbei auch noch mit einem gottesgleichen Körper gesegnet ist.  Der Linke am Foto übrigens, nur um Missverständnissen vorzubeugen.

 

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(c) Screenshot

 

 

 Julian Rios: Zwar seit 2008 nicht mehr im Porno-Biz tätig, findet man im Netz immer noch  zahlreiche Fundstücke – und Beweise, wieso Julian viele Jahre lang zu den erfolgreichsten  männlichen Pornostars gehörte. Zwar strahlt er ein Arschloch-Image drei Meter gegen den Wind aus,  zugleich loben Kolleginnen Rios Einfühlsamkeit und dass er “immer drauf achtet, dass es auch der  Frau Spaß macht”. Na, bitte. Und wenn er eben diese mit, ähm, durchdringendem Blick ansieht,  schmelzen auch wir dahin. Übrigens drehte Julian auch ein paar Bisexual- und Solo-Szenen. Nur so  zur Info. (Ich wette, du googelst gerade!)

 

 

 

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(c) ORF Thomas Ramstorfer

 

 Sido: Ja, ich weiß. Keine Verurteilung an dieser Stelle bitte. Aber ich kann mich  Arschloch-Typen einfach nicht entziehen. Als Sido seine Karriere beginn, da    war’s wirklich besser, dass er mit Maske herumlief. Aber irgendwann auf seinem  Rapper-Skandal-Weg mauserte er sich zum Mann, dessen Äußeres auch  tatsächlich zu seinen Texten passen. Lange Zeit war er der mit Abstand sexiest  ORF-Moderator (oder was auch immer). Es gibt nur wenige Männer, die solch  einen Vollbart tragen können. Und seine Brille verleiht ihm etwas…  universitäres. Schon mal bemerkt, dass Sido wirklich schöne Augen hat? Und  die Tattoos erst…. Er muss ja nicht unbedingt den Mund machen.

 

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(c) Facebook Andreas Moravec

 

 Andreas Moravec: Wenn wir schon bei Moderatoren sind: Andi Moravec erhellt den  Bildschirm (und  das unterirdische ATV-Programm), egal, in welchen abstrusen Sendungen er  sein Können (und ja,  er kann wirklich was!) unter Beweis stellt. Im Gespräch ist der Andi locker  und gibt einem das  Gefühl, der einzige im Raum zu sein (okay, vielleicht ging es auch nur mir so).  Der perfekte  Schwiegersohn zwar, aber trotzdem hat man das Gefühl, der hat’s faustdick hinter  den Ohren. Was  wir aber sicher wissen: Er ist der König der Selfies – kaum ein Tag, an dem kein  Selbstporträt von  ihm auf Facebook veröffentlicht wird. Was das Gesichtsbuch gleich um einiges  erträglicher macht.

 

 

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(c) Benedikt Schnermann

 

 

 

Johannes Strate: Hier wurde alles gesagt. Und sogar ein Heiratsantrag gemacht. Der aber unverständlicherweise bis heute unbeantwortet blieb. Für Johannes würd ich immer das Licht anlassen. Immer. Weil da haben wir beide was davon.

 

 

 

 

(c) The CW

 

 

Jensen Ackles: “Supernatural” ist eine Mystery-Serie, die man sich nicht entgehen lassen sollte:    Überraschende Twists, Grenzüberschreitungen, konstantes Niveau auch nach zehn Jahren, zudem  viel  Action, viel Grusel, viel Humor, viel Gefühl. Und viel Jensen Ackles. Dean Winchester ist der  Bruder,  den wir  uns alle wünschen: beschützend, humorvoll und sexy as hell. Jensens Bandbreite an  Gesichtsausdrücken sind unbezahlbar. Vor allem aber macht ihm sein “Bad Boy mit Herz, ich muss    ihn retten”-Charme zu den unwiderstehlichsten Serienschauspielern der Gegenwart.

 

 

 

 

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(c) FOX

 

 

 

 Nico Tortorella: Eigentlich weiß ich nicht allzuviel über den Nico, außer, dass er Model und  Schauspieler ist. Aufgefallen ist er mir in “The Following”, und ab der ersten Sekunde ist es um mich  geschehen; vor allem, als es dann auch noch eine Gay-Szene mit ihm gab, da war’s dann sowieso vorbei.  Seitdem bin auch ich ein Follower. Weil das besser klingt als Stalker. Welch ein hearthrob Nico  Tortorella (schon allein der Name!!) ist, seht ihr hier.

 

 

 

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(c) Miriam Höhne

 

 Moritz Bleibtreu: Ein Interview mit Moritz Bleibtreu ist wie ein chilliges Gespräch  unter Buddys. Wenn er einem zum Abschied freundschaftlich auf die Schulter klopft,  dann fühlt man sich in diesem Moment ganz groß. Der exotische Ausnahme-  Schauspieler nimmt sich kein Blatt vor den Mund und tut alles dafür, um sein Bad Boy-  Image zu unterstreichen (was auf mich eine große Wirkung hat, wie man jetzt schon  gemerkt haben dürfte). Wenn Talent mit gutem Aussehen Sex hat, dann heißt das  Ergebnis Moritz Bleibtreu. Ich weiß, es ist ein abgedientes Klischee, das zu sagen, aber: Diese  Lippen muss man einfach küssen!

 

 

Was meint ihr? Ich bin sicher, ihr hättet anders gewählt – oder?! Vielleicht wart ihr aber auch so begeistert von all dem Testosteron, dass ihr gar nicht bemerkt habt, dass ich eigentlich 51 Typen gelistet hab – weil ich mich einfach nicht entscheiden konnte (hey, könnt ihr es mir verübeln?!).


Lasst mich eure HOT-Meinung wissen und nennt mir eure HOT- Top 10!

 

 

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About the Author

Ich bin freiberuflicher Journalist in Österreich (I’m a freelance journalist in Austria) – und wie das bei Journalisten so ist, schreibe ich über alles (naja, fast alles) lieber als über mich selbst. In meinem Fall: Kultur, Pop, Popkultur – und alles, was dazwischen liegt. Weil man Lifestyle, Musik, Film, TV, Gesellschaftskritik, Politik und Gossip nun mal nicht trennen kann. Weil Populärkultur der Spiegel der Gesellschaft ist. Und weil ich als Journalist der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten will. Man könnte auch sagen: Popkultur mit Niveau. Infotainment vom Feinsten.



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