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Published on Januar 28th, 2016 | by Manuel Simbürger

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“The X-Files” Season 10: Anders und doch so ähnlich

Es ist immer noch surreal. Fast so wie eine X-Akte selbst. Ein unbeschreibliches Phänomen, das zwar im Grunde, streng genommen, ziemlich beschreibbar ist, aber dem man einfach nicht glauben mag. Man tendiert zu höheren Mächten, die da im Spiel waren, oder vielleicht befinden wir uns ja in einer Parallelwelt. Oder wir träumen. Oder beides.

Aber, nein. Es ist real.

The X-Files are back.

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Anders und doch so ähnlich

Vergangenen Sonntag war es so weit, da flimmerte die Premiere der 10. Staffel der Kultserie „The X-Files“ in den USA über die TV-Bildschirme (und schon ab 8. Februar auch im deutschen TV auf ProSieben). Die Mutter aller Mystery-Serien, der Ursprung aller Verschwörungstheorien, aller Alien-Kults und nicht zuletzt aller „Will-they-won’t-they?!“-TV-Pärchen. Kein Remake, kein Reboot, sondern tatsächliche die offizielle Fortsetzung, 13 Jahre (!) nach der Finalfolge der neunten Season (genau … die, in der alles BUMM! machte!) und acht Jahre nach dem letzten – zugegebenermaßen etwas lauwarmen – Kinoabenteuer der Agenten Fox Mulder und Dana Scully.

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Und plötzlich, auf einmal, sehen wir sie wieder vor uns. Als erstes Scully, natürlich nur als Hinteransicht. Wir hören zuerst ihre Stimme, bevor wir, nach all den Jahren, wieder ihr Gesicht sehen dürfen. Da sei ein gewisser Mulder für sie am Telefon, Dr. Scully, meint die Krankenschwester, denn der sexy und taffe Rotschopf ist mittlerweile – nicht überraschend – als Chirurgin in einem Krankenhaus tätig. Ähnlich werden wir auch an Mulder herangeführt: zuerst der Hinterkopf, dann die Stimme, dann unser liebgewonnenes Knautschgesicht. Wir wissen sofort: Alles ist anders. Und doch so ähnlich.

Herrlich altmodisch

Was mich überraschte: Anders wie viele anderen Remakes, die in Hollywood zurzeit ja auf unterschiedlichste Art und Weise Hochkonjunktur haben, verzichtet „The X-Files Season 10“ auf neuartiges Chichi, auf modernes Feeling. Klar, mittlerweile arbeiten auch die beiden Agenten mit Smartphones und mit so etwas, was man Internet nennt (“The internet’s not good for you, Mulder!”), ansonsten hat sich sowohl in der diegetischen als auch extradiegetischen Welt von Scully und Mulder nicht viel verändert. Alles erinnert an die Neunzigerjahre: Die Kameraführung, die Beleuchtung, das Setting, das Storytelling (wenn auch mit Abstrichen), die Special Effects, ja sogar die Titelfreuqenz wurde – abgesehen vom Inkludieren Skinners – komplett aus den ganz frühen Stafffeln der Kultserie übernommen. Auch die Alien-Entführungen sowie die Außerirdischen selbst werden so herrlich altmodisch inszeniert, dass es die Serie schafft, ihren ganz eigenen Stil erneut furchtlos zu unterstreichen. Das mögen einige Fans und Kritiker nicht gut heißen - nicht die Titelfrequenz, sondern das Nineties-Feeling – , ich fühle mich damit aber sofort wieder der mysteriösen, gefährlichen, grausligen und so faszinierenden Welt der X-Akten verbunden.

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Scully & Mulder – nicht Dana & Fox

Und Scully und Mulder? Die sind dieselben geblieben, und haben sich doch weiterentwickelt. Scully, die ihre Gefühle unter Verschluss hält, sich aber ihre Skeptiker-Augenbraue bewahrt hat und immer noch mehr Mut (und Intelligenz sowieso) an den Tag legt wie all ihre männlichen (Ex-)FBI-Kollegen zusammen. Scully hinterfragt immer noch, ist aber schnell geneigt, den – immer noch – wüsten Theorien Mulders zu glauben. Alles andere wäre nicht nur absolut nicht nachvollziehbar – nach allem, was diese Frau zu Gesicht bekommen hat! -, sondern auch sehr ärgerlich gewesen. Scully ist (wieder) vorsichtig geworden – nicht, weil sie sich weigert zu glauben, sondern weil sie Angst hat, zu glauben. Zu viele Opfer hat sie bringen müssen – ihre Schwester, ihren eigenen Sohn -, um für eine Wahrheit zu kämpfen, die am Ende keiner wissen möchte. Keiner wissen darf. Sie schützt sich – und das mit gutem Grund, wie wir bereits in der zweiten Folge der neuen Staffel erfahren. Denn nach wie vor ist nicht Fox Mulder, sondern Dana Scully der Schlüssel zu allem, was da so vorgeht im Hintergrund, im Dunkeln, hinter verschlossenen Räumen. In UFOs. So hat man für Scully also die Rolle der Agentin mit dem gesunden Hang zum Hinterfragen beibehalten, sie schwankt nun aber mehr denn je zwischen gelernter Wissenschafts-Theorie und gelernter Mulder-Theorie.

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Apropos: Mulder hat sich von all den Figuren wohl am wenigsten verändert. Immer noch ist er ein getriebener Geist, eine geschundene Seele, die nicht akzeptieren kann, dass der Kampf (scheinbar?) verloren ist. Verschwörungstheorien sind nach wie vor sein Lebenselixier – für das er einen hohen Preis bezahlt hat: Denn wie bei Scully sind die vergangenen 20 Jahre an Mulder nicht spurlos vorüber gegangen. Verraten, gefoltert, betrogen und immer wieder kurz vorm Ziel hat er alles verloren, was ihm wichtig war, woran er geglaubt hat. Mulders unerschütterlicher Optimismus und Glaube ist noch vorhanden, irgendwo in den Tiefen seiner Psyche – vergraben unter einer klinischen Depression, mit der Mulder seit einigen Jahren zu kämpfen hat, wie wir bereits in den ersten Minuten der Folge mit dem bezeichnenden Titel “My Struggle” erfahren. Vielleicht, nein: wahrscheinlich, weil die X-Akten geschlossen wurden. Vielleicht aber auch, weil er immer noch wie ein Besessener bereit ist, alles für „die Wahrheit da draupßen“ zu opfern. Sogar seine große Liebe.

Denn Mulder und Scully – nein, die sind kein Paar mehr. Mulders Depression und Wahn hat Scully aus dem gemeinsamen Haus getrieben – ein mutiger, wenn auch notwendiger Schritt der Autoren. Denn obwohl mich diese Hiobsbotschaft vor einigen Monaten im Mark erschütterte (ich weiß eben, worauf es im Leben wirklich ankommt), tut das Entzweien und doch wieder Zusammenführen der beiden Agenten der Serie gut. Ein bisschen ist es wieder wie in den Anfängen, dieses Knistern, dieses Wissen, da ist was, aber es wird nicht ausgespielt. Und natürlich wieder die Frage: Wird’s wieder was zwischen den beiden? Und, seien wir uns ehrlich: Das ist aufregender, als Mulder und Scully tatsächlich gemeinsam Bett und Tisch teilen zu sehen (wie es im Kinofilm 2008 der Fall war). Joel McHale als Talk Show-Moderator Tad O’Malley wird unaufgeregt als möglicher Love Interest von Scully eingeführt (und steht dabei interessanterweise in seinem Verschwörungswahn Mulder um nichts nach). „The X-Files“ war aber nie eine Serie, die auf dem Liebesleben seiner Protagonisten aufbaut – sondern vielmehr auf der subtilen Erotik zwischen den Agenten, die nicht mal dann vollends ausgespielt wurde, als die beiden tatsächlich ein Paar waren. Zwischen David Duchovny und Gillian Anderson jedenfalls stimmt die immense Chemie immer noch, die gemeinsamen Szenen verursachen Gänsehaut und sind intensiv: Wir haben das Gefühl, dass noch große Abenteuer auf die beiden warten – vielleicht nicht das größte, aber sicher lebensverändernde.

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Wenn Verschwörungstheorien zum Mainstream werden

Aber, klar: Was wäre „The X-Files“ ohne Verschwörungstheorien? Hier kommt die Pilotfolge (eine der beiden Mythologiefolgen des „6-Episodes-Events“ – wieso nur zwei?!) der neuen Staffel ein bisschen wie eine ganz neue Serie daher, knüpft gleichzeitig aber auch an seine Vorgänger an. Wir leben in einer Zeit, erzählt uns Chris Carter nicht ganz ohne Sensationsgeilheit und unterlegt mit zahlreichen News-Footage-Videoclips der vergangenen Jahre, die noch gefährlicher ist als jene, als die Serie damals, 1993, das erste Mal über die Bildschirme flimmerte. Die ständige Überwachung ist Realität geworden, politische Verschwörungstheorien – 9/11 ! – sind ein offenes Geheimnis. Kurz: “The X-Files” ist sich treu, aber trotzdem nicht stehen geblieben. Die aktuelle Realität ist erschreckend und verwirrend genug, da braucht es keine Aliens mehr, wobei Roswell immer noch von großer Bedeutung ist. Weshalb es nun – in der quasi neuen „X-Mytholigie“ – auch nicht mehr um Außerirdische, sondern um intrigante und machthungrige Männer geht. Das war zwar vorher auch schon so, aber Mulder stellt in “My Struggle” alles auf den Kopf, was uns die neun Jahre „The X-FIles“ gelehrt haben: Alles, was er und Scully (und wir!) erlebt haben, sei eine Intrige, eine wohl durchdachte Lüge gewesen. Nix mit Aliens – alles nur Ablenkung, um im Hintergrund daran zu werkeln, worum es wirklich geht: Nämlich um das Experimentieren an Menschen mit nichts anderem als Alien-DNA. Also gibt es sie am Ende doch, die kleinen grünen Männchen.

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Zugegeben, ganz logisch (soweit man im „X-Files“-Universum überhaupt von Logik sprechen möchte) ist das Ganze nicht – und auch werden wir etwas zu schnell in das neue Universum hineingeworfen, denn man merkt einfach: Wenn’s nur sechs Episoden gibt, hat man halt auch weniger Zeit für Details.
Aber, was jetzt: Gibt es Aliens oder nicht? Wobei: Vielleicht sollen wir Zuseher uns ja genau diese Frage stellen – erneut, genauso wie damals, vor 23 Jahren, als Mulder das erste Mal diese verdächtigen Lichter am Himmel sah. Die neue Verschwörungstheorie kam aber weder bei Fans noch bei Kritikern gut an: Es fehle an Spannung, ja lächerlich sei es gar, was Mulder sich da zusammen fantasiere. Diese Männer im Hintergrund haben sich all diese Mühen gemacht, nur um am Ende, wie Mulder es ausdrückt, „Amerika zu übernehmen“ (wieso eigentlich nicht gleich die ganze Welt?! Ziemlich USA-egozentrisch, die Autorengruppe, möchte man meinen!)?! Ja, das muss auch ich an dieser Stelle sagen, diese Erklärung ist recht mau und mag vielleicht neuen Zusehern den Einstieg in die Serie erleichtern, alte Fans aber enttäuschen. Und, ja: die Romantik in Mulders Verschwörungstheorien fehlt dieses Mal. Er ist nicht mehr der Lone Ranger, der als scheinbar Einziger weiß, wie es um unsere Welt (bzw. Amerika) wirklich steht und die skeptische Kollegin davon überzeugen muss. Mittlerweile sind wir alle „kleine Mulders“ geworden: Die Welt hat sich so dermaßen verändert, dass wir eher bereit sind zu glauben, dass es NICHT mit rechten Dingen zugeht, als, dass wirklich alles fair abrennt bei den Mächtigen dieser Welt (hier begibt sich die Serie übrigens auf eine interessante Metaebene: Denn nicht zuletzt “The X-Files” selbst hat dazu beigetragen, dass Verschwörungstheorien en vogue werden).

Aber genau das macht die Tragik der Figur von Mulder – und auch von Scully, wenn auch in geringerem Maße – aus: Er muss sich neu zurechtfinden. In einer Welt, die plötzlich nichts Geheimes mehr an sich hat (möchte man zumindest meinen). In der Geheimes Öffentliches, Privates politisch ist. Und genau deshalb wird Mulder erneut zum Loner, zum gesellschaftlichen Außenseiter, wenn auch kein romantischer mehr. Es umgibt ihn erneut eine verweifelte Aura – weil er all den Verschwörungstheorien, die ohnehin da draußen grassieren, noch etwas Verrückteres draufsetzt. Und sich plötzlich vor den Scherben seines persönlichen Glaubens sieht – weshalb er in einer bezeichnenden Szene auch das symbolträchtige Poster „I want to believe“ zerreißt. Woran soll und darf er noch glauben? Seiner Psyche, die von Depressionen zerfressen ist? Der Welt, in der Verschwörungen plötzlich Mainstream geworden sind? Oder seinem Instinkt, seinem Bauchgefühl? So ähnlich geht’s auch uns: Wir wissen erneut nicht mehr, was wir glauben sollen, was uns in der Serie präsentiert wird. Und genauso soll’s ja in „The X-Files“ auch sein.

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Aber nicht nur Mulder, auch Scully ist nach wie vor in den dunklen Machenschaften der Conspiracy tief verstrickt. Ihre Schwangerschaft in der achten Staffel wird auch hier nicht vergessen – und endlich wirkt es so, als ob Carter und Co wüssten, wohin mit der so ambivalenten William-Story, die gern mal vernachlässigt wurde: Ging’s also mit Scullys Schwangerschaft tatsächlich nicht mit rechten Dingen zu?! (Nein!) Ist Scully am Ende etwa auch einer jener Personen, an denen mit Alien-DNA experimentiert wurde?! (Ja!) Und ist William also tatsächlich eine DER Schlüsselfiguren der neuen Verschwörungstheorie?! (Keine Ahnung!) Das gibt der Figur der Scully – die ohnehin in Staffel 10 mehr im Mittelpunkt als Mulder zu stehen scheint, juhu! – noch mehr Bedeutung. Und uns eine Scully-Mulder-Szene („Don’t give up!“), die zu den besten der gesamten (!) Serie gehört.

Dunkle Räume und grauslige Monster

Wenn die Pilotfolge „My Struggle“ vielen Fans und Kritikern zu sperrig war, so gut kam die zweite Episode “Founder’s Mutation” an – und nicht überraschend, wurde uns doch hier eine klassische X-Akte präsentiert. Anderson und Duchovny sind hier bereits mehr eingespielt, scheinen mit ihren Rollen bereits mehr vertraut zu sein als noch in der Pilotfolge. Wir sehen nun endlich wieder das, was wir so vermisst haben: Mulder und Scully, die sich ihren Weg zum Tatort erschleichen. Grauslige Monster. Mulder in Gefahr. Scully und Mulder in dunklen Räumen und Taschenlampe. Herzzerreißende Momente zwischen den Agenten. Mulders Kellerbüro (diesmal aber mit großem Flatscreen!). Scullys Einsicht, dass Mulder halt am Ende des Tages doch immer Recht hat. Es ist ein bisschen so, als würden wir zwei alte Freunde zu uns ins Wohnzimmer einladen, die wir so lange nicht gesehen, die wir aber so schmerzlich vermisst haben.

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Und dazu eine gelungene Verbindung zur Serienmtyhologie: Die Geschichte rund um William wird weitergesponnen – und endlich interessiert es auch uns Zuseher, was mit dem Nachwuchs von Scully und Mulder geschehen ist. Wie es ihm geht (Ist auch er in einem Versuchslabor gefangen, leidet auch er an einer selten Genmutation?). Was aus ihm geworden wäre, hätte ihn Scully nicht zur Adoption freigegeben. Was für eine Art von Eltern wären die beiden Agenten gewesen?! Freilich, Mulders Fantasien wirken hier etwas erzwungen – trotzdem aber ist es nett zu sehen, dass auch er sich endlich mit den schmerzlichen Gedanken an William auseinandersetzt. Und wir erahnen, dass William einer der Gründe ist, der auf eine Art und Weise immer zwischen Scully und Mulder stehen wird – und der vielleicht auch zu deren Trennung beigetragen hat. Weil am Ende des Tages beide nicht mit der Unwissenheit, mit ihrer Entscheidung umgehen können.

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Fazit

Scully und Mulder sind definitv zurück – und irgendwo zwischen Neunzigern und der Gegenwart gefangen. Das ist gut so. Schließlich ist „The X-Files“ die Mutter aller Mysteryserien – und wer will schon zu starke Veränderungen bei den eigenen Eltern erleben?! Man darf gespannt sein, wohin sich die Reise unserer beiden Helden entwickelt – 23 Jahre, nachdem sie das erste Mal im dunklen Wald Jagd auf Aliens gemacht haben … oder etwa doch nicht?!

Eine Kritik gibt’s aber dann doch: Wieso denn bitte nur ein Wiedersehen für 6 Episoden?!

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Fotos: (c) Fox

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About the Author

Ich bin freiberuflicher Journalist in Österreich (I’m a freelance journalist in Austria) – und wie das bei Journalisten so ist, schreibe ich über alles (naja, fast alles) lieber als über mich selbst. In meinem Fall: Kultur, Pop, Popkultur – und alles, was dazwischen liegt. Weil man Lifestyle, Musik, Film, TV, Gesellschaftskritik, Politik und Gossip nun mal nicht trennen kann. Weil Populärkultur der Spiegel der Gesellschaft ist. Und weil ich als Journalist der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten will. Man könnte auch sagen: Popkultur mit Niveau. Infotainment vom Feinsten.



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