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Published on November 7th, 2013 | by Manuel Simbürger

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Harper’s Bazaar Women of the Year Awards 2013

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und bereits jetzt werden die ersten “Personen des Jahres” gewählt. Ich liebe sowas ja. Weil man das Jahr (oder bei solchen Rankings eigentlich die letzten Jahre) Revue passieren lassen kann, mit seinen persönlichen Lieblingen jubeln und nicht ganz so beliebte … ähm … ja ….

Ach, was weiß ich. Rankings sind einfach cool. Weshalb ich Euch hier auch nicht die Harper’s Bazaar Women of the Year Awards 2013 vorenthalten möchte, die alljährlich die ganz großen Frauen in Fashion, TV, Kino und Musik ehren. Und dieses Jahr waren einige ganz schöne (und sexy) Kaliber dabei. Oder eher: Kaliberinnen.

Winners:

Special Contribution - The creators, producers and cast of Downton Abbey

Bazaar Green Award - Livia Firth

Model of the Year - Jourdan Dunn

Businesswoman of the Year - Aerin Lauder

Special Contribution to Fashion Award - Victoria Beckham (die hat’s wahrscheinlich schon deshalb gefreut, weil die Gute ihre Tochter nach dem Fashion Magazin benannt hat!)

Television Icon - Gillian Anderson

Musician of the Year - Rita Ora

Philanthropist of the Year Award - Natalia Vodianove

British Actress of the Year - Naomie Harris

Tastemaker of the Year - L’Wren Scott

International Designer of the Year Award - Frida Giannini

International Actress of the Year - Cate Blanchett

Man of the Year - Idris Elba

 

Harper’s Bazaar ist ein international erscheinendes Modemagazin aus den USA, das gegenwärtig in 29 Ländern mit eigenständigen Ausgaben vertreten ist. Jeden Monat werden herausragende Fotografen, Künstler, Designer und Autoren eingeladen, ihre Sicht auf die Welt der Mode, Schönheitund Popkultur zu schildern. Das Magazin gehört zur Hearst Corporation und gilt bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts als schärfstes Konkurrenzprodukt zur Vogue.

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About the Author

Ich bin freiberuflicher Journalist in Österreich (I’m a freelance journalist in Austria) – und wie das bei Journalisten so ist, schreibe ich über alles (naja, fast alles) lieber als über mich selbst. In meinem Fall: Kultur, Pop, Popkultur – und alles, was dazwischen liegt. Weil man Lifestyle, Musik, Film, TV, Gesellschaftskritik, Politik und Gossip nun mal nicht trennen kann. Weil Populärkultur der Spiegel der Gesellschaft ist. Und weil ich als Journalist der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten will. Man könnte auch sagen: Popkultur mit Niveau. Infotainment vom Feinsten.



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